10.02.2013, 17:29  von Andre Exner

Wiener Büromarkt muss um jeden Mieter erbittert kämpfen

Nicht nur die Finanzämter zieht es nach Wien Mitte – auch Papierkonzern Mondi kommt / Bild: WB/Mayr

Während Eigentums- und Mietwohnungen immer teurer werden, hat der Büromarkt den Anschluss verpasst. Es gibt nur Um- statt Zuzügen, die Spitzenmieten sind unter Druck.

Wien. Wohnungspreise und -Mieten steigen – der Büromarkt leidet. „Wir haben einen Mieter- und keinen Vermietermarkt“, sagt Stefan Brezovich, Geschäftsführer von ÖRAG Immobilien zum WirtschaftsBlatt. Selbst in der Innenstadt, wo Geschäftsflächen bis zu 390 € je Quadratmeter im Monat kosten, stehen Büroflächen über den Shops oft leer. „Um zwölf € je Quadratmeter im Monat gibt es abseits des 1. Bezirks moderne Flächen, in der City mieten nur Firmen, die die Adresse brauchen“, sagt er. Bis 20 € sei die Nachfrage nach Innenstadtbüros hoch – darüber werde die Luft dünn. Die Spitzenmiete liegt laut Brezovich, der zuletzt im Prestigeprojekt Fleischmarkt 1 Flächen an Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte  vermieten konnte,  bei 23-25 €. Das liegt unter den Zahlen der Makler CBRE und EHL (bis 28 €), doch auch sie geben zu: Wien ist billiger als Warschau oder Istanbul.

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