24.02.2013, 16:54  von Andre Exner

Neuer Immoriese investiert heuer 140 Millionen €

ARE-Chef Hans-Peter Weiss will den Leerstand von sieben Prozent reduzieren und den Mietertrag im Portfolio steigern / Bild: WB/Mayr

Immobilien. Die neue BIG-Tochter ARE weitet den Fokus aus und entwickelt neben Büros auch Wohnungen. Die Pipeline ist 350 Millionen € schwer, private Partner werden gesucht.

Wien. Die staatliche Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) mischt den privaten Immobilienmarkt auf: Mit Jahresbeginn hat sie 25 Prozent ihres Bestandes in die neue Tochter ARE ausgegliedert. Die ARE ist von Anbeginn an ein Milliardenkonzern. Doch weil ihr zwei Milliarden € und 1,8 Millionen Quadratmeter schweres Portfolio zum Großteil aus Büroflächen besteht, hat sie mit demselben Problem zu kämpfen, wie private Bürovermieter – mit dem Leerstand.

Dieser Artikel ist Premium-Content.

Zum Weiterlesen einloggen

Neuregistrierung

Lieber Leser!

Der Artikel "Neuer Immoriese investiert heuer 140 Millionen €" ist Premium Content. Wollen Sie

2 Wochen gratis testen?

/
/ /
/
tagsüber erreichbar (bitte keine Leer- oder Sonderzeichen eingeben)

 

*) Pflichtfeld

Ihre Vorteile:

  • Voller Zugang zu allen Premium
    Online-Artikeln

  • Persönliche Berichterstattung per Mail

    Personal Clipping nach eigenen Suchwörtern

  • Verwaltung Ihrer Wertpapierdepots

    Behalten Sie den Überblick über ihre Wertpapierdepots samt Monitoring & E-Mail-Alerts

  • Aktien-Quick-Check

    Alle Analystenbewertungen zu jedem gehandelten Wert – übersichtlich und anschaulich zusammengefasst

  • Voller Archivzugriff

    Recherchieren Sie in allen Ausgaben und Beilagen der letzten 4 Wochen im Vollarchiv

Sie haben noch kein Abo?

Jetzt gratis testen!

Ihre Vorteile

  • • Voller Zugang zu allen Premium-Online-Artikeln
  • • Verwaltung Ihrer Wertpapierdepots Behalten Sie den Überblick über ihre Wertpapierdepots samt Monitoring & E-Mail-Alerts
  • • Aktien-Quick-Check
    Alle Analystenbewertungen zu jedem gehandelten Wert - übersichtlich und anschaulich zusammengefasst
  • • Voller Archivzugriff
    Recherchieren Sie in allen Ausgaben und Beilagen der letzten 4 Wochen im Vollarchiv
19:09

Joma steigt bei C.A.T. oil ein – Pflichtangebot

Mit der Übernahme von 47,7 Prozent der Aktien würde Joma der mit Abstand größte Einzelaktionär bei C.A.T. oil. Aktie hebt ab.

18:40

Die andere Sicht auf Sammelklagen

Prozesse könnten auch Risikokapitalgeber finanzieren.

18:16

Wer vom billigen Öl profitiert

Eine neue Studie der UBS analysiert die Auswirkungen des Ölpreises auf die Weltwirtschaft. Die meisten Schwellenländer dürften davon profitieren, meinen die Experten. Russland trifft der Preisverfall hart.

18:00

Xiaomi auf den Spuren von Apple

Der chinesische Smartphone-Aufsteiger Xiaomi denkt laut einem Medienbericht für seine nächste Finanzierungsrunde über eine Bewertung von 40 Milliarden Dollar (31,75 Milliarden Euro) nach.

17:53

Argentinien taumelt in die nächste Finanzierungskrise

Argentinien geriet am Freitag mit der Zinszahlung auf bestimmte Staatsanleihen in Verzug, was die Regierung in Buenos Aires in einen akuten Liquiditätsengpass treiben könnte.

Umfrage

  • EZB übernimmt Aufsicht über 120 europäische Großbanken. Was halten Sie davon?
  • Gut, nationale Kontrollore waren überfordert.
  • Negativ, EZB ist auch zu lax.
  • Ja, aber: Wer kontolliert die EZB?
  • Weiß nicht

Goldpreis - Chart