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13.01.2013, 22:31 von Andreas Wolf
„The trend is your friend“ – nach dieser alten Handelsregel verfahren viele erfahrene Börsianer. Im Bezug auf den Euro fuhr man damit seit der Trendwende Ende Juli 2012 sehr gut, konnte die Einheitswährung doch seither mehr als zehn Prozent gegenüber dem Dollar aufwerte.
Auch für 2013 sieht es gut aus für den Euro, sodass es durchaus eine Überlegung wert ist, von der weiteren Festigung des Kurses zu profitieren. Weil es charttechnisch ein neues Kaufsignal gegeben hat, empfiehlt sich der Einstieg in sogenannte Hebelpapiere, auch Knock-outs genannt. Diese von unterschiedlichen Emittenten, zumeist Banken, begebenen Papiere sind mit unterschiedlichen Basispreisen und Laufzeiten erhältlich. Man kann dabei sowohl auf steigende wie fallende Kurse setzen.
In der nebenstehenden Tabelle haben wir einige Knock-outs auf einen steigenden Euro aufgelistet. An erster Position ist der „konservativste" Schein zu finden, nachfolgend nähert sich der Basispreis dem aktuellen Kurs an. Wer also einen Rückfall des Euro unter 1,30 $ für möglich hält, sollte eine niedrigere Basis wählen.
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