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21.01.2013, 16:30 von Stefan Ludwig
Wien. Der weltgrößte Goldimporteur Indien hat die Steuern auf das Edelmetall erhöht. Statt vier Prozent gönnt sich Bombay künftig sechs Prozent - um das eigene Defizit zu bekämpfen. Den weltweiten Goldmarkt juckt die Nachricht allerdings wenig. „Die Steuer wird die Importe nicht beeinflussen, sondern nur die Einnahmen des indischen Staates erhöhen", sagt ein Analyst gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.
Tatsächlich dürfte das bekannteste Edelmetall seine Rally vorerst fortsetzen. Die US-Bank Goldman Sachs geht von 1825 Dollar im Laufe der nächsten drei Monate aus. Der Preis je Unze dürfte mindestens so lange anschwellen, wie die Regierungen der überschuldeten Industriestaaten die Konjunktur über die Druckerpresse anfeuern. Auch die Nachricht von weiteren Milliarden für die japanische Wirtschaft hob den Preis weiter an.
Vier-Wochen-Hoch
Aktuell kostet die Unze Gold 1688 Dollar, ein Vier-Wochen-Hoch. Das dürfte noch nicht das Ende des Bullenmarktes sein, denn die US-Fiskalklippe ist ja nur auf das Frühjahr verschoben worden. Solange sich Demokraten und Republikaner nicht einigen, dass sie die Schuldenobergrenze erhöhen, steigt der Goldpreis.
Wer jetzt noch einsteigen will, hat nur wenige Wochen Zeit, um Geld zu verdienen - glaubt man den Goldman-Analysten. Ist die Fiskalklippe umschifft, könnte der Goldpreis wieder sinken. Und es ist - trotz der heftigen Streits zum Jahresende - sehr wahrscheinlich, dass das geschieht. Denn Obama weiß, dass die Schuldenlimits seit 1960 schon 79 Mal angehoben wurden. Mit 49 stammt über die Hälfte der Erweiterungen aus der Feder einer republikanischen Regierung.
Schuldenlimit 79 Mal erhöht
Goldanleger sollte dann verkaufen, wenn die Weltwirtschaft wieder anzieht. Denn je sicherer das Umfeld, desto niedriger der Goldpreis. Geht es in den Industriestaaten wieder deutlich bergauf, wäre es das Ende der Gold-Rally.
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21.05.2013, 12:27
21.05.2013, 07:55
20.05.2013, 16:53
Währungen. Laut den Experten der MIG-Bank bewegte sich Gold gestern stark nach oben und bildete ein bullisches Engulfing-Muster.
London. Die gegenläufige Bewegung am Goldmarkt zwischen physischer und rein spekulativer Anlage geht weiter.
Vorratshaltung. Der Titel ist diesmal im Sinne des Wortes zu verstehen, in Frankfurt wurde ein Bunker für die wertvollen Metalle eingerichtet.
Wechselkurs. Am Donnerstagmorgen notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,2860 Dollar.
Mittelverschiebung. Der Ölpreis hat am frühen Mittwochnachmittag tiefer gegenüber dem Vortag tendiert, der Goldpreis fällt auf ein 3-Wochen-Tief.


Kommentare
3 Kommentare
Gast: r-tiroch@t-online.de meint
verfasst am 17:41 12.02.2013
Gast: in.vest.oro. meint
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meine kartenlegerin meinte ich könnte gefahrlos auf der suedautobahn spazierengehn...
meine masseurin meinte ich könnte dabei schon wetterleuchten sehn
meine postzustellerin meinte wenn ich suedautobahn spazieren geh..dann lieber gott mir heimleuchten
.amen
.so sieht es auch in den finanzmarktprognosen aus
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verfasst am 20:31 21.01.2013
Gast: in.vest.oro. meint
Goldman Sachs prophezeit Gold-Rally..21.01.2013, 14:18 Uhr..handelsblatt.de
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Goldman Sachs rät Investoren, auf einen steigenden Goldpreis zu setzen. „Wir sehen den aktuellen Preis als gutes Niveau zum Aufbau neuer Long-Positionen“, schrieben die Analysten Damien Courvalin und Alec Phillips in einer Studie. Sie bekräftigten dabei das Drei-Monats-Kursziel von 1.825 Dollar je Feinunze.
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ALSO WAS JETZT::?????
JA ODER JA ????
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verfasst am 20:25 21.01.2013