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18.01.2013, 14:01
Wien/Moskau. Der russische Oligarch Oleg Deripaska hat seinen Anteil an Österreichs größtem Baukonzern Strabag um 0,6 Prozent leicht aufgestockt. Über seine Rasperia Trading habe er Aktien von den beiden übrigen Großaktionären erworben, berichtete der "Börse-Express" heute, Freitag, unter Verweis auf die internationale Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg.
Der Familienstiftung des Konzernchefs Hans Peter Haselsteiner kaufte Deripaska ein 0,3-Prozent-Paket zu 19,25 Euro je Aktie ab.
Option auf weitere acht Prozent
Ursprünglich hatte Deripaska 25 Prozent an der Strabag gehalten, diesen Anteil aber 2009 im Zuge der Finanzkrise an den Strabag-CEO und Raiffeisen/UNIQA abgegeben. Im November 2010 übte der Russe die Option über den Rückkauf einer 17-Prozent-Beteiligung um 19,25 Euro pro Aktie aus. Die Option auf die restlichen acht Prozent läuft am 15. Juli 2014 aus.
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