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Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende. Es waren ereignisreiche zwölf Monate in der IT-Branche. Die Highlights gibt es in unserem IT-Jahresrückblick.
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Schlechte Nachrichten zuerst. Zu den Verlieren des Jahres zählt das Schwergewicht der Branche: Hewlett-Packard. Beim einstigen Branchenprimus müssen insgesamt 29.000 Jobs gestrichen werden, davon 104 in Österreich. Für 2013 hat man sich bereits gerüstet: Die neue Konzernchefin Meg Whitman legte die PC- und Druckersparte zusammen.
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Auch bei Sony ist die Aussicht eher trüb. Im November wurden an den Standorten Anif und Thalgau 120 betriebliche Mitarbeiter beim Frühwarnsystem des AMS angemeldet.
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Das Jahr 2012 stand ganz unter dem Motto "Mobilität". Der klassische PC verliert an Standfestigkeit, die Absatzzahlen gehen zurück. Smartphones und Tablets sind hingegen auf dem Vormarsch. Das Marktforschungsinstitut IDC geht davon aus, dass 2016 bereits 1,4 Milliarden Smartphones verkauft werden. Der Tablet-Absatz soll sich im gleichen Zeitraum von 122 auf 283 Millionen mehr als verdoppeln.
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Grund zum Jubeln hatte, wie so oft, Apple. Der iPhone-Hersteller präsentierte dieses Jahr das "iPhone 5". Und auch in Sachen Tablet legte der Konzern noch einen drauf - es folgte die Mini-Version des iPad. Auch für die Aktionäre gibt es gute Neuigkeiten: Rund 45 Milliarden Dollar sollen in den kommenden Jahren an sie ausgeschüttet werden.
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Auch der Konkurrent aus Südkorea hatte 2012 allen Grund zur Freude. Denn Samsung mauserte sich in diesem Jahr zum Marktführer bei Smartphones und herkömmlichen Handys.
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Es war der Aufreger des Jahres in der IT-Welt. Das internationale Handelsabkommen Anti-Counterfeiting Trade Agreement (Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen) ACTA, wurde im Januar von der EU unterzeichnet und löste einen heftigen Streit aus. Gegner des Abkommens sahen die Freiheit des Internets bedroht.
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Microsoft will zurück auf die große Bühne. Mit dem Betriebssystem Windows 8, das Ende Oktober auf den Markt kam, will der Konzern den Anschluss nicht verlieren und ein System für sämtliche Endgeräte anbieten.
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Es hätte Alles so schön werden können. Facebook wagte sich auf das Börseparkett und rutschte aus. Nach nur wenigen Tagen notierte das Papier bei nur noch 33 Dollar.
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Kommentare
7 Kommentare
Gast: tcNAYwVQwRRfVgy meint
verfasst am 01:34 06.01.2013
Gast: rOoIpqvrSuFaY meint
verfasst am 01:23 06.01.2013
Gast: LBsjSrLqV meint
verfasst am 01:19 06.01.2013
Gast: uJGxQKrkOQrJAV meint
verfasst am 01:19 06.01.2013
Gast: iJUTcIzNiRWLzW meint
verfasst am 01:16 06.01.2013
Gast: OsZOVtxMAl meint
verfasst am 01:16 06.01.2013
Gast: LRTpqniOGqGH meint
verfasst am 01:16 06.01.2013