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Die Mutter aller Spielkonsolen - die Magnavox Odyssey (rechts im Bild) kam 1972 auf den Markt. Entwickelt wurde der Prototyp bereits vier Jahre zuvor, vom amerikanischen Spieleentwickler Ralph H. Baer. Eines der ersten Spiele war "Pong". Zwei Striche und ein Punkt reichten aus, um von Spielvergnügen zu sprechen.
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Von der "Home-Pong"-Begeisterung getrieben, brachte Atari 1977 eine Konsole auf den Markt, die das simple "Tennisspiel" für Zuhause ermöglichte.
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Die Telstar Arcade ist die letzte Spielkonsole von Coleco. Sie kam 1978 auf den Markt. Alle drei Seiten der Konsole konnten unterschiedlichst genutzt werden. So gab es neben der herkömmlichen Seite eine "Rennspiel"-Seite mit Lenkrad und Schaltung sowie eine "Schieß"-Seite samt Pistole.
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Die Videospielkonsole mit dem etwas sperrigen Namen "SG-1000" erschien1983 auf dem japanischen Markt und war die erste Videospielkonsole von Sega.
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Mehr Farben, mehr Speicherplatz und das Wichtigste: verbesserte 2D-Grafikfähigkeiten. So präsentierte sich die Nachfolgegeneration der Spielkonsolen. Das Nintendo Entertainment System kam 1983 in Japan auf dem Markt um drei Jahre später in Europa zum Erfolgsschlager zu werden. Bis heute verkauften sich weltweit mehr als 60 Millionen Stück.
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Auch Atari zog nach und stellte 1984 den Atari 7800 vor.
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Mit einem 16-Bit-Prozessor ausgestattet war die Mega Drive des japanischen Herstellers Sega. 1990 in Europa zum Verkauf freigegeben, musste man sich gegen das damalige Schwergewicht Nintendo behaupten.
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Nintendo baute seinen Marktanteil kontinuierlich aus. Die zweite Heimkonsole, das Super Nintendo Entertainment System, erschien 1990 in Japan und zwei Jahre später in Europa. Rund 49 Millionen Einheiten wurden weltweit verkauft.
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Auf die 16-Bit-Ära folgten die 32-Bit-Modelle. Hinter dem Branchenprimus Nintendo folgte Sega. Mit der Sega Saturn, die 1994 in Japan erschien, versuchte der japanische Hersteller seine Marktposition zu verbessern.
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Hauptkonkurrent der Sega Saturn wurde die Nintendo 64. Ihren Namen verdankte das Nintendo-Modell dem 64-Bit-Hauptprozessor. Im März 1997 konnten sich die europäischen Kunden auf die dritte Videospielkonsole von Nintendo freuen.
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Unglaubliche 104,25 Millionen Exemplare wurden von der PlayStation weltweit verkauft. Erstmals 1994 auf den Markt gebracht, produzierte Sony seine PlayStation bis 2006. Das Nachfolgemodell, die PlayStation 2, konnte die Verkaufszahlen überbieten und ging rund 150 Millionen Mal über den Ladentisch.
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Gegen die starke PlayStation 2 konnte sich der Nintendo GameCube kaum durchsetzen. 2001 präsentiert, wurden weltweit nur rund 22 Millionen Stück verkauft.
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2002 mischte Microsoft auf dem Videospielkonsolen-Markt mit. Der Softwarekonzern stellte die Xbox vor.
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2005 wurde der Nachfolger präsentiert: die Xbox 360. Einige Jahre später, 2010, hieß es dann weg vom Sofa und auf die Beine. Durch "Kinect" wurden Spiele von nun an durch eigene Bewegungen gesteuert. Einer Kamera und einem Infrarotsensor sei Dank...
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Auch Nintendo setzte auf Bewegung und stellte 2006 die Wii vor. Wesentliches Merkmal hierbei ist ein Controller mit eingebautem Bewegungssensor.
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Sony ist als einstiger Star im Konsolengeschäft in die zweite Reihe gewechselt. An dieser Tatsache kann auch die 2006 veröffentliche PlayStation 3 wenig ändern...
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