14.02.2013, 22:12  von Eva Komarek

Krisenstimmung auf der Madrider Messe Arco

Bild: WB/Georg Kargl

Eine deutlich höhere Mehrwertsteuer auf Kunst, geschrumpfte Ankaufsbudgets der Museen und die Krise im Allgemeinen sind schlechte Voraussetzungen für die Messe.

Im vergangenen Jahr ist noch alles gut gelaufen. Da haben die Geschäfte auf der Madrider Kunstmesse Arco trotz Krise noch gebrummt. Inzwischen hat sich die Lage weiter zugespitzt und die Messe, die noch bis 17. Februar um Besucher buhlt, steht unter einem schlechten Stern. Bei den Teilnehmern hat nur eine leichte Schrumpfung stattgefunden: 202 Galerien aus 27 Ländern haben sich eingefunden und bieten Werke von mehr als 2000 Künstlern an. Österreich ist traditionell immer recht gut vertreten auf der Messe. Heuer nehmen sechs Galerien teil.

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