14.04.2008, 23:29  von Beatrice Bösiger

Das spricht für Apple

Für Otto Normalverbraucher ist die Frage, ob Apple oder nicht, in erster Linie vom Geschmack und den gewünschten Anwendungen bestimmt. So ist das neueste, "Leopard" genannte Betriebssystem aus dem Hause Apple nach wie vor ungeschlagen, wenn es um Multimedia-Anwendungen geht. Sei es mit der mitgelieferten iLife-Suite für den Heimgebrauch, oder im professionellen Bereich zum Beispiel mit der Filmbearbeitungssoftware "Final Cut Pro", oder Adobes "Creative Suite".

Dual-Boot

Nostalgikern, die auf Windows nicht verzichten wollen, da gewisse Software unter Apple nicht läuft, wird der Umstieg durch die neuen Intel-Macs leicht gemacht: Entweder wird der Mac durch die mitgelieferte Software "Boot Camp" gleich zum Windows PC. Durch Emulationsprogramme wie VirtualPC wiederum lässt sich eine Windows Oberfläche in den Mac-Schreibtisch integrieren.

Wo Mac gegenüber Windows nach wie vor punkten kann, ist die Sicherheit: Viren und Trojaner stellen auch unter dem neuen Mac OS 10.5 nicht diesselbe Bedrohung wie unter Winows Vista dar.

Preislich sind Apple-PCs nach wie vor in einem höheren Segment als Windows-Rechner mit vergleichbarer Leistung angesiedelt. Dafür müssen Apple-PCs europaweit statistisch am wenigsten repariert werden.

Und: Bekanntlich sind Lizenz gebühren aus dem Hause Microsoft auch nicht gratis.

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