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03.12.2012, 16:29 von Agenturen/past
Zwischen den beiden russischen Metropolen ist es wegen starker Schneefälle zum Verkehrschaos gekommen. Tausende Lkw- und Autofahrer mussten im Stau ausharren, einige von ihnen sogar drei Tage lang. Feldküchen und Zelte wurden entlang der Straße aufgebaut.
135 Kilometer des insegsamt 200 km langen Riesenstaus lagen im Gebiet Twer, der Rest im Gebiet Nowgorod. 4000 Lastwagen sollen in dem Riesenstau festgehangen haben, meldet das Online-Portal Russland aktuell. "Wir haben den ganzen Tag über nur einen Kilometer geschafft", sagte ein Fernfahrer in einem Telefonat mit dem Fernsehsender Rossija 24. Inzwischen fließt der Verkehr wieder, nun gibt es Schuldzuweisungen.
Als einer der Auslöser für den Riesenstau wird - neben dem Schnee als solchen - der Umstand genannt, dass die Twerer städtischen Behörden am Freitag die Einfahrt von Lastwagen in ihre Stadt verboten hätten. Die aus der Stadt ausgesperrten Lkws hätten dann auf der Umgehungsstraße um die Stadt, die Teil der M10 ist, für elementare Staus gesorgt.
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