06.05.2014, 03:58  von Fritz Amann

"EPU sind keine Unternehmer"

Fritz Amann / Bild: WB/Richard Tanzer

Wenn Herr Fritz vom WirtschaftsBlatt eine Lanze für die EPUler bricht und meint, sie sind die großen Leidtragenden der Wirtschaftspolitik, dann liegt er mit seiner Meinung völlig neben der Realität.

Wäre er nicht Journalist, sondern aktiver Unternehmer, dann hätte er längst erkannt, dass diese von ihm als Leistungsträger gesehene Gruppierung kein Glücksfall für die Wirtschaft, sondern ein echter Problemfall ist.

Fritz Amann löst mit Statement zu EPU heftige Reaktionen aus

Arbeitslosenentsorgung

Offenbar kann und will er nicht realisieren, dass diese EPUler keine Unternehmer sind. Die Gruppierung, die so vehement ums Überleben kämpft, sind Arbeitslose die-aufgrund der Versagenspolitik von Rot-Schwarz-in die Scheinselbstständigkeit gedrängt wurden. Daher ist es auch kein Wunder, dass das einzige Interesse dieser Gruppierung in der sozialen Absicherung liegt. Und das mit Vollkaskoschutz auf Kosten der echten Unternehmer im Land. Wenn diese Personen das Rückgrat des Wohlstandes sind, dann gute Nacht Österreich. Diese Gruppierung ist eine Beleidigung für alle Einzelunternehmer wie Friseure, Einzelhändler oder Handwerker, die seit Jahrzehnten unternehmerisch tätig sind und auch ihren Platz in der Wirtschaftskammer haben. Jene leisten einen wesentlichen Beitrag, während die "neuen" EPUler nur aufgrund unseres nationalen Politsystems einen Platz als Unternehmer gefunden haben. Diese Art der Arbeitslosenentsorgung wurde zum Nachteil der übrigen Zwangsmitglieder der WKÖ-mit Unterstützung der Sozialpartner-zum Generalsystem erhoben. Für mich ein Skandal der Sonderklasse.

Unternehmer

Und was machen die Medien? Die schreiben das Problem noch schöner und machen es damit erst recht zum Systemfehler auf Kosten aller Generationen! All jenen Journalisten, die nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angewiesen sind, weil die Presseförderung den betriebswirtschaftlichen Erfolg garantiert, sei in ihr Stammbuch geschrieben: Unternehmen heißt wirklich etwas zu unternehmen! Und zwar im Sinn von Arbeit und Arbeitsplätze schaffen.

Tagelöhner

Wer nur sich selbst anbieten kann, war und ist ein Tagelöhner. Für diese muss eine eigene "Kammer" in unserer Sozialpartnerschaft geschaffen werden, wollen sie tatsächlich in unserem Rechtssystem auch gerecht vertreten werden. Das moderne Sklaventum mit Billigung der Sozialpartner ist die eigentliche Schande und nicht die nicht vorhandene Vollkaskoabsicherung zum Nulltarif und auf Kosten aller Staatsbürger.

Replik zum Leitartikel "Die Kleinen leiden noch viel mehr" im WirtschaftsBlatt vom 28.4. von Günter Fritz

(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2014-05-06)

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Kommentare

86 Kommentare

Gast: wkoler meint

Amann,Du Scheissstück!Deine Tage sind gezählt!Was Du Dir erlaubt hast,sprengt jegliche Vorstellung...

verfasst am 01.10.2015, 19:40

Solche Menschen schwächen ihre eigene Partei!!! - zu Kriegszeiten wäre er ein Held gewesen - doch in der Gegenwart eine jämmerliche Figur!!!!!!!

verfasst am 12.01.2015, 12:43

Herr Amann ist nur das fette I-TÜpfelchen der sauren Sahen der WKO, wenn wir Österreicher endlich begreifen das diese WKO niemand braucht, niemand, dieser eigenartige Verein ist eine Zwangsbeglückung die niemand möchte und eine OASE für solche Typen wie eben dieser Herr Amann, die feinst und großspurig auf Tagelöhner-Kammerumlagekosten leben....großes Mundwerk und nur warme Luft kommt raus, im Winter ideal als Heizung zu verwenden ! Abschaffen die WKO ! braucht keiner !!!!

verfasst am 25.05.2014, 17:38

Hr.Amann weiß nicht, was es heißt als "EPU" bzw Tagelöhner jeden Monat den Druck zu spüren, ALLES und vor allem viele unnütze Zangsverpflichtungen, wir Kammerbeiträge ) zu bezahlen , ohne Leistung dafür zu erhalten, im Gegenteil beleidigende und demütigende Kundgebungen bekommen wir. Ich sags ganz offen und ehrlich, ich bezahle sicherlich keinen Kammerbeitrag ein und diese Meldung das wir keine Unternehmer sind, rahme ich mir ein und bringe es vor Gericht, ich will mein Geld zurück, diese Sache ziehe ich es durch.

verfasst am 10.05.2014, 10:03

Herr Amann, sie sind eine Schande für unser Land. Bitte überlassen sie ihre Pension den zusätzlichen Arbeitslosen die entstehen wenn die neuen Selbstständigen nichts mehr arbeiten und verlassen sie am schnellsten Weg Österreich.

verfasst am 08.05.2014, 23:09

der mollige Herr Amann, der mit dem frechen Mundwerk kann gern zu mir in den Wollshop kommen, einer Tagelöhnerin, 32 Jahre Kammerumalge einbezahlt, ihn auch durchgefüttert, er kann ja mal Urlaubsvertretung für mich machen, weil ich habe nie Urlaub, um alles bezahlen zu können was die alles so fordern, habe nie Unterstützung bekommen, weil es heißt ja so schön: Hilf dir selbst, da musst du durch. er , der Herr Amann hat weder Hirn noch Anstand. aber genau SOLChE sitzen überall im Versorgertum, weil mit vollem Höschen ist gut stinken, nicht wahr ?

verfasst am 08.05.2014, 22:31

Kammerumlage wird nicht mehr bezahlt-Andere Beiträge zurück gefordert-weil ich bin ab sofort kein Unternehmer-Nur Tagelöhnerin, ---Aber der Amann , so einer findet doch sicher bald wieder ein warmes Plätzchen, weil eine Krähe hakt der anderen kein Äuglein aus- und die feine Abfertigung wartet auch schon auf Amann-bezahlt von den Tagelöhnern und Nichtunternehmern---

verfasst am 08.05.2014, 22:12

Wenn Herrn Amann schon kammerumlage und SV einzahlende neue EPUs als wirtschaftshemmnis ein dorn hinter der (blinden?) brille sind, was sagte er dann wohl zu menschen, die nichts ins system einzahlen, sondern mitversichert durchs leben gehen?
Ich will das wohl aber gar nicht wissen...

Brigitte Rieser

verfasst am 08.05.2014, 20:46

Gast: Jockl meint

Wir haben in Österreich 14 verschiedene Kammern mit rund 10.000 Mitarbeitern, die allesamt und ausschließlich von den Zwangsbeiträgen der Wirtschaftstreibenden bezahlt werden zu denen auch die EPUs gehören. Und dann kommen derart sinnentleerte Äußerungen von hoher Stelle? Schlicht unerträglich!

verfasst am 08.05.2014, 18:51

Ich versteh nicht, wovon er spricht. Auch EPUs zahlen in die SVA ein. Und zwar bei geringem Einkommen überproportional viel. Oder hat sich da kürzlich was geändert?

verfasst am 08.05.2014, 15:55

Gast: noName meint

War ja klar... ein FPÖler

verfasst am 08.05.2014, 14:49

Gast: EPUler meint

Man kann das nur wie folgt zusammenfassen: Herr Dr. Leitl, tragen Sie Verantwortung für Ihre Kammer und treten Sie gemeinsam mit Ihrem Präsidium zurück!

verfasst am 08.05.2014, 13:21

Gast: EPUler meint

Folgenden Brief habe ich an diesen Herrn mit dem schönen Gebiss geschrieben:
"Nach ihrer beispiellosen, unerträglichen, und demaskierenden Entgleisung als Vizepräsident der Organistation, die mich vertreten will, ohne mir eine Wahl zu lassen und die ich mit meinen Zwangsbeiträgen finanziere, sehe ich bis auf weiteres von der Bezahlung der Pflichtbeiträge ab.
Und zwar so lange, bis sie zurücktreten. Ich habe keine Lust, Politfunktionäre wie sie einer sind, mit meinem hart verdienten Geld durchzufüttern.
Suchen sie sich einen neuen Job und lernen sie einmal kennen, was ARBEITEN heißt. Mitten im Futtertrog zu sitzen und über die lästern, die ihn brav füllen ist eine Überheblichkeit und Abgehobenheit sondergleichen!

mfG "

verfasst am 08.05.2014, 12:53

Sind Sie noch ganz...? Soziale Absicherung durch Selbständigkeit??? Wer als EPU nicht kreativ ist und hart arbeitet hat nicht einmal eine Chance auf gleiches Einkommen und Sozialleistungen wie im Angestelltenverhältnis. Größere Unternehmen konkurrieren auch nicht mit EPU´s, sie bedienen sich eher ihrer. Nämlich wenn unternehmerisches Denken, Flexibilität und Kompetenz gefordert ist aber nicht verfügbar. So habe ich selbst einem Auftraggeber ermöglicht, ein Großprojekt umzusetzen und Umsatz zu generieren. Nach dem Konkurs der Firma und 6 Monaten Wartezeit bekam ich 2% meiner anerkannten Leistung bezahlt. Die Angestellten, die nur Dienst nach Vorschrift machten und auch ihren Beitrag zur Pleite leisteten bekamen 100%
Aber ein superintelligenter Herr Amann wird schon wissen, wie man auf einmal 260.000 zusätzliche Menschen in Unternehmen beschäftigen kann.

verfasst am 08.05.2014, 12:44

Sind Sie noch ganz dicht? Soziale Absicherung durch Selbständigkeit??? Wer als EPU nicht kreativ ist und hart arbeitet hat nicht einmal eine Chance auf gleiches Einkommen und Sozialleistungen wie im Angestelltenverhältnis. Größere Unternehmen konkurrieren auch nicht mit EPU´s, sie bedienen sich eher ihrer. Nämlich wenn unternehmerisches Denken, Flexibilität und Kompetenz gefordert ist aber nicht verfügbar. So habe ich selbst einem Auftraggeber ermöglicht, ein Großprojekt umzusetzen und Umsatz zu generieren. Nach dem Konkurs der Firma und 6 Monaten Wartezeit bekam ich 2% meiner anerkannten Leistung bezahlt. Die Angestellten, die nur Dienst nach Vorschrift machten und auch ihren Beitrag zur Pleite leisteten bekamen 100%
Aber ein superintelligenter Herr Amann wird schon wissen, wie man auf einmal 260.000 zusätzliche Menschen in Unternehmen beschäftigen kann.

verfasst am 08.05.2014, 12:34

Gast: Serena meint

Diese Aussage ist einfach nur dämlich! Abgehoben wie es eben bei vielen " Präsidenten"im Laufe ihrer Amtszeit passiert!
Einfach am realem Leben vorbei!
Ich bin so ein" Fall" über 50 und trotz absoluten Qualifikationen ohne Job gewesen, da man uns "alten" entsorgt hat. Was tun, dem Staat am Säckel liegen, arbeitslos sein? Ich habe mich entschieden so ein Fall zu werden! Ich kann mich nicht erinnern, dass ich irgendeine Unterstützung, bzw. Geld erhalten hätte. Ich zahle meine Steuern, ich koste niemandem Geld!
Man sollte viel mehr darauf schauen, das "Alte" Mitarbeiter leichter und schneller einen Job finden!
Und welche Unterstützung bekommen den Arme am Existenzminimum lebende Einzelunternehmer! KEINE! Siehe aktuellen Bericht im Kurier vom Sonntag! Als arbeitsloser bekomme ich Unterstützung, Beihilfen usw..! Als Einzelunternehmer nichts, wo ist da die Unterstützung der WKO und den anderen Abteilungen? Eine Schande ist das, sonst nichts!

verfasst am 08.05.2014, 12:21

Gast: Mara meint

verfasst am 08.05.2014, 12:13

Gast: Kaktus meint

Ein Vizepräsident, der die zu Zwangsbeiträgen verpflichteten Mitglieder, die er eigentlich vertreten sollte, als "Nicht-Unternehmer" und "Tagelöhner" beleidigt, ist untragbar.
Wenn Mitarbeiter wegen 50 g Zucker entlassen werden, gehe ich davon aus, dass mich dieser Herr ab morgen nicht mehr vertritt.

verfasst am 08.05.2014, 10:34

Gast: EPUOOE meint

Offensichtlich vertritt die WK nicht meine Interessen als EPU,
ich denke da ist es wohl legitim auch den nicht ganz geringen Kammerbeitrag nicht mehr zu bezahlen.
Ich denke zwar man soll seine Meinung sagen dürfen, aber doch dann nicht in der Form, bitte schleunigst zurücktreten.

verfasst am 08.05.2014, 10:28

Gast: AnDe meint

Da gibt es nichts zu entschuldigen und auch nichts schön zu reden bzw. zu erklären! der gute Hr. Amann möge bitte den Hut nehmen und gehen.
Solange das nicht passiert, behalte ich wie auch viele andere meine Grundumlage ein.

verfasst am 08.05.2014, 09:45

Gast: gast05 meint

fein säuberlich ials gruppe klassifiziert, zwangsmitgliedschaft, zwangsgebühren
soziale nachteile
was kommt als nächstes?
"kauft nicht bei EPUs"?
dann könnts ihr mich aber gern als staatsfeind kategorisieren.

verfasst am 08.05.2014, 09:35

Herr Amann hat natürlich nicht ganz unrecht. Einpersonenunternehmer*innen sind auch im marxistischen Sinn keine Unternehmer*innen, weil dazu die Aneignung des Mehrwerts gehört, den Arbeiter*innen und Angestellte erwirtschaften, „Ausbeutung” genannt. Weiters gehört dazu die Einzelherrschaft (Monarchie) oder Gruppenherrschaft (Oligarchie) über die weisungsgebundenen Lohnabhängigen. Also sowohl die Verfügungsgewalt über den gemeinsam erwirtschafteten Gewinn, als auch über Produktionsmittel und Arbeitskraft.

Einzelunternehmer können dieses demokratiefeindliche Verhalten gar nicht ausüben. Kleineren Betrieben, die keinen Gewinn erwirtschaften, der über einen Unternehmerlohn hinausgeht, mangelt ebenfalls die Ausbeutungsfähigkeit. Damit unterscheiden sich diese beiden Gruppen grundlegend von Unternehmer*innen, die der Ausbeutung fähig sind. Diese wären die „echten Unternehmer*innen” des Herrn Amann. Das erklärt auch, warum die Wirtschaftkammer unfähig ist, die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten: Sie sind viel zu verschieden. Die einen wollen ihren Lebensunterhalt verdienen, die anderen Profit erwirtschaften.

verfasst am 08.05.2014, 09:18

Gast: EPU meint

Ein einfacher Weg, den ich hier vermisse - solange ein auf meine Rechnung agierender Herr in dieser Organisation beschäftigt ist werden die Beiträge auf einem Treuhandkonto verwahrt.

Klage wegen "Übler Nachrede" ist in Vorbereitung.

Wünschenswert aus meiner Sicht wäre ein Schulterschluss der "Taglöhner", den ein einbehalten bzw. treuhändischen Verwaltung der Kammerumlage bis zur Klärung dieser "Vertretung" sollte Bewegung bringen. Ich jedenfalls sehe keinen Grund (mehr) zur Finanzierung dieses Herren einen Beitrag zu leisten.

verfasst am 08.05.2014, 08:51

ich habe die WKÖ bereits schriftlich darüber in kenntnis gesetzt, dass ich meine umlage (natürlich inklusive 10% verzugszinsen p.a.) erst überweise, wenn sie mir die rückerstattung von 57,3% aller bisherigen zahlungen an herrn amann durch herrn amann an die wkö schriftlich nachweist.

verfasst am 08.05.2014, 08:57

Aussagen lustiger WKO (Vize)Vertreter können die aktuelle (Steuer-)situation auch nicht mehr verschlimmern. Trotz Wirtschaftskammer und fragwürdiger Förderungen haben wir längst verstanden, dass wir uns keinen vollwertigen Angestellten leisten wollen.

verfasst am 08.05.2014, 08:06

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