07.01.2013, 16:07

Deutsche Wirtschaft schaffte kleines Wachstum

Bild: (c) EPA/Everett Kennedy Brown)

Konjunktur. Ein BIP-Plus von 0,75 Prozent steht zu Buche, 2013 mit „positiven Signalen".

Berlin. Die deutsche Wirtschaft ist 2012 um rund 0,75 Prozent gewachsen. Das vierte Quartal sei etwas schwächer als erwartet verlaufen - dennoch sprach der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Montag von einem "robusten Wachstum" von einem "dreiviertel Prozent". Die offiziellen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) aus dem abgelaufenen Jahr liegen bisher nicht vor.

Für 2013 sieht Rösler positive Signale. Die Fortschritte in der Euro-Staatsschuldenkrise zeigten Wirkung. So sei die Investitionszurückhaltung deutscher Firmen "nur eine vorübergehende Schwäche".

(APA/dpa)

Das WirtschaftsBlatt 3 Wochen gratis testen
» Jetzt kostenlos bestellen

18:28

Südtirol: Staasanwalt macht Jagd auf Ex-Landeshauptmann Durnwalder

16:08

Spaniens Verbraucher schalten noch einen Gang höher

14:05

Ukraine: Vitali Klitschko neuer Chef der Präsidentenpartei

Mehr auf wirtschaftsblatt.at

    Mehr aus dem Web

    WERBUNG

    Kommentare

    0 Kommentare

    Verbleibende Zeichen: 1500

    13:05

    Griechenland: Wirtschaft wächst stark

    Der Konsum der Griechen hat der Wirtschaft des krisengeplagten Landes ein kräftiges Wachstum beschert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni um 0,9 Prozent zum Vorquartal - drei Mal so schnell wie das der gesamten Eurozone.

    11:10

    Wirtschaftsstimmung im Euroraum verbessert

    Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im August etwas aufgehellt. Der Economic Sentiment Index (ESI) stieg gegenüber dem Vormonatswert um 0,2 Prozentpunkte auf 104,2 Zähler. In der gesamten EU verbesserte sich die Stimmung um 0.4 Punkte auf einen Wert von 107,0. Damit liegt der Wert weiterhin über seinem langfristigen Durchschnitt von 100 Zählern.

    11:05

    Griechenland: Übergangsregierung ernannt

    Die griechische Interims-Regierungschefin Vasiliki Thanou hat am Freitag ihren Übergangs-Ministerrat zusammengerufen. Die wichtigsten Posten des geschäftsführenden Kabinetts besetzen Experten, die das Vertrauen der Mehrheit der Parteien haben.

    08:59

    Mehr Geld für Deutsche: Tariflöhne steigen viel stärker als Inflation

    Die 19 Millionen Beschäftigten in Deutschland mit Tarifvertrag haben im zweiten Quartal deutlich mehr Geld bekommen. Die monatlichen Tarifverdienste samt Sonderzahlungen erhöhten sich um durchschnittlich 3,1 Prozent zum Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt heute, Freitag, mit. Zu Jahresbeginn hatte es ein Plus von 2,7 Prozent gegeben, Ende 2014 von 3,0 Prozent.

    08:01

    Schweiz schrammt an Rezession vorbei

    Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent, teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mit.

    Umfrage

    • Wie oft gehen Sie geschäftlich essen?
    • ein- bis zweimal im Monat
    • Einmal die Woche
    • Mehrmals die Woche
    • täglich