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02.02.2013, 12:14
München. "Ich glaube, dass wir die Schwierigkeiten überwinden können. Die Früchte eines Erfolges wären fast grenzenlos", sagte Biden am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Wir sollten die transatlantische Partnerschaft weiter entwickeln." Dies wäre für beide Seiten des Atlantiks gut und würde der Partnerschaft eine neue Facette geben, Wachstum und Beschäftigung stärken sowie die Position des Westens im weltweiten Wettbewerb verbessern.
Seit Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Barack Obama hat die Diskussion über eine Freihandelszone zwischen der USA und der EU an Fahrt aufgenommen. Am Freitag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel betont, sie sehe bei den Verhandlungen "positive Zeichen". Merkel und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordern energisch eine bilaterale Freihandelszone, weil die Chancen für einen Erfolg bei sogenannten Doha-Runde zur Erleichterung des Welthandels nur noch als gering eingestuft werden.
(Reuters)
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US-Präsident Barack Obama wird am Mittwoch eine Rede vor dem Brandenburger Tor halten. Das Treffen mit Merkel wird von der Debatte über das Spähprogramm "Prism" überschattet.
Kommentare
2 Kommentare
Gourmet meint
Hoffentlich schafft man es diesmal die Einsparungen der beabsichtigen Einsparungen, einer freien Handelszone, noch gezielter auf den Bürger zu transferieren.
verfasst am 17:18 02.02.2013
Gourmet meint
(Angeblich sollen die Gründerväter Amerikas zur Grundsteinlegung bekifft und besoffen gewesen sein - aber das gehört wohl jetzt gar nicht zum Thema. Trotzdem, ein Prost!)
verfasst am 17:34 02.02.2013