25.05.2014, 17:29

Goldexperte Angerbauer-Goldhoff: "Goldanlage ist ein hartes Brot"

Johannes Angerbauer-Goldhoff / Bild: Belinda Kastlunger

Social Gold als virtuelle Währung, darauf hatte Google espitzt. Doch funkte Johannes Angerbauer-Goldhoff dazwischen. Jetzt hat der Goldexperte seine Anlagegoldbarren auf den Markt gebracht. Im Herbst kommt der Gold-Vodka. Nächste Idee: der Song Contest 2015 als Social Gold-Projekt. Ein Interview.

WirtschaftsBlatt: Wieviel Geld hast du in den letzten 30 Jahren für Goldankäufe ausgegeben?

Johannes Angerbauer-Goldhoff: Da müsste ich nachrechnen. Ich nehme an 270.000 Euro, vielleicht auch mehr.

Kann man davon ableiten, dass du Gold als gute Anlage betrachtest?

Gold ist das Material der Zukunft. Es hat die Menschheit schon immer beschäftigt und wird die Menschheit auch weiterhin beschäftigen. Die globale Wirtschaft ist abhängig vom Gold, zum Beispiel würde die elektronische Welt ohne Gold nicht funktionieren.

Hast du noch ein Beispiel für das Zukunftsmaterial Gold?

Wie man am Gold in der Elektronik sehen kann, ist das utilitäre Gold meistens unsichtbar - also genau jenes Gold, mit dem der Mensch im täglichen Gebrauch unbewusst konfrontiert ist. Vielleicht ist es, so denke ich, sogar mächtiger als das Sichtbare. Zum Beispiel verwendet die Gentechnologie ein Goldmolekül als Munition für die Genkanone. Oder ganz hochaktuell in der Nanotechnologie beim Konzept, wie aus Licht Materie werden könnte mittels eines Photon-Photon-Colliders mit einer Goldplatte und einem Goldhohlraum. Dies wurde gerade erst am 18. Mai veröffentlicht und die Wissenschaftler sagen: „Das Rennen um die Umsetzung des Experiments ist ab sofort eröffnet".

Sollte man sich Gold ins Depot legen?

Ja. Es ist sicherer als Geld. Gold übersteht jede Währung. Die Materialeigenschaften sind einzigartig, das macht den Wert aus. Die Affinierung und Raffinierung ist das älteste und effizienteste Recyclingverfahren der Welt.

Verfolgst du den Goldpreis?

Jeden Tag beim Frühstück. Ich schaue in der Zeitung nach.

Wohin wird sich der Goldpreis entwickeln?

Nach oben. Vielleicht ist er in 2,7 Jahren auf 2700 Dollar.

Welche Rolle spielt der Goldpreis für dich?

Keine wirtschaftliche. Mich interessieren die Bewegung des Goldpreises und die Zahl, die da steht.

Zahl? Was ist anders, es ob es 1279 oder 1327 Dollar sind?

Ich beschäftigte mich mit gewissen Zahlen. 79 etwa ist die Ordnungszahl für Gold im Periodensystem der Elemente. Eins mehr und wir sind bei 80. Das ist Quecksilber und wir sind schon beim Gift. Bei 1279 sehe ich die 12, ein goldenes Jahr, und die 79. Auch bei 1327 gibt es interessante Zugänge zum Religiösen und zum sozialen Gold. 27 ist die Ordnungszahl für meine künstlerische Arbeit am Gold.

Welches Gold bevorzugst du?

Reines Gold

Reines Gold im Sinn von?

A: Nicht im Sinn vom 999er Feingold, dass auch klassisches Anlagegold ist. In meiner Jugend als Goldschmied habe ich am liebsten mit hochkarätigem 18-Karat Gold gearbeitet, wegen der guten metallurgischen Eigenschaften. Als Künstler arbeite ich ausschließlich mit 23-karätigem Blattgold. Es gibt verschiedenste Arten davon, ich verwende nur das Dukaten-Doppelgold und zwar in der Form von Sturmgold, das man normalerweise zur Vergoldung im Freien verwendet.

Warum gerade dieses Blattgold?

Weil die Produktbezeichnungen für mich in einem kausalen Zusammenhang mit meiner Arbeit stehen.

Was ist für dich reines Gold?

Zum Beispiel Nuggets oder Goldflitter, wie Goldsucher sie finden. Es gibt auch Firmen, die mit „Green Gold" handeln. Das funktioniert wie Fair Trade. Der gesamte Gewinnungsprozess des Goldes ist nachhaltig und sanft zu Natur und Mensch. Die Herkunft und der Weg des Goldes sind nachweisbar. Solches Gold ist noch nicht in den immerwährenden Umschmelzungsprozess gekommen und somit auch nicht in Berührung mit Inka-Gold oder Nazi-Gold, mit Opfer-Gold oder Raub-Gold. Und natürlich ist das Ziel meines Kunstkonzeptes des Social Gold das reine Gold.

Wofür steht Gold?

Der Goldbegriff ist enorm stark besetzt mit einer Vielfalt von begrifflichen Zugängen. Er ist auch definiert durch eine starke Polarität. Zum Beispiel in monetärer, materieller Richtung und auch in immaterieller, transzendenter Richtung. Das Gold der Wirtschaft steht für Geld, Sicherheit, Reichtum, Macht. Auf der anderen Seite steht Gold für Liebe. Es verbindet alle Religionen, es symbolisiert das Heiligste und Höchste. Man braucht nur in Kirchen und Tempel zu schauen.

Wofür steht Gold in der Kunst?

Am besten hat man das bei der internationalen Grossausstellung „GOLD" im Unteren Belvedere 2012 gesehen. Sie zeigte die vielfältigsten künstlerischen Zugänge. Mein eigener Zugang ist der „Erweiterte Goldbegriff". Die Essenz daraus ist „Social Gold". Der Gedanke und das Ziel dieser Arbeit ist: Zuerst kommt der Mensch, wenn man Gold sieht oder Gold hört. Es ist ein Teil meiner konzeptuellen Arbeit, dass meine goldenen Kunstwerke bedürftigen Menschen helfen oder Sozialprojekte unterstützen.

Du bist also ein Kunst-Sponsor im umgekehrten Sinn. Nicht du wirst gesponsert, sondern du sponserst.

Ein interessanter Zugang. So habe ich das noch nie gesehen.

Seit wann beschäftigt dich das Thema Gold?

Ich bin mit Gold aufgewachsen. Den Begriff „Social Gold" verwende ich bereits seit 1996, habe aber auch schon vorher in diesem Sinne gearbeitet. Google besitzt die US-Trademark „Social Gold" erst seit 2011, nach dem Kauf des Spieleentwicklers Jambool, der Social Gold als virtuelle Währung eingesetzt hat. Es hätte so eine Art Bitcoin werden sollen.

Hatte diese virtuelle Internet-Währung Einfluss auf dein Kunstprojekt?

Social Gold wurde um 70 Millionen Dollar von Google gekauft, hat sich aber nicht durchsetzen können, weil ich mir schon im Jahr 2001 die Internet-Domain socialgold.com registrieren habe lassen und diese auch nach einigen US-Kaufangeboten nicht verkauft habe. Der Betrag hätte schon im oberen sechsstelligen Bereich sein müssen. Dann hätte ich damit wieder Positives initiiert und Social Gold für Sozialprojekte finanziert. Zumindest ist meine Domain jetzt eine echte Bluechip Domain.

Bei Bluechip denkt man aber an Geld und Spekulation. Oder?

Social Gold darf man nicht zu Geld machen. Es ist vielmehr umgekehrt zu sehen. Aus Geld kann man Social Gold machen. Das reine Gold, das Menschen hilft. Das Gold der Zukunft.

Nur wegen deiner Domain wurde das virtuelle Social Gold von Google eingestellt?

Natürlich nicht nur dadurch. Nachdem Jambool die virtuelle Währung eingeführt hatte, war mein Social Gold im Internet nicht mehr zu finden. Es gab auf einmal unzählige Seiten mit dieser virtuellen Social Gold Währung.
Da musste ich als Künstler reagieren. Zum Schutz meines Kunstbegriffs habe ich im Rahmen des Projekts „Goldhaube" eine größere Anzahl von Domains gekauft und mit meinem Social Gold Begriff verlinkt, wie bei der socialgoldeagle.com. Zum Beispiel habe ich auch einen virtuellen „Social Gold Vodka" kreiert und mir die russische Domain socialgold.ru  gekauft.

Dort kann man dann den virtuellen Vodka sehen?

Jetzt nicht mehr. Jetzt sieht man darauf einen realen Vodka. Die Webpage ist noch in Arbeit. Thomas Traxl hatte die Idee, aus dem virtuellen einen realen Social Gold Vodka zu schaffen. Ich gab ihm den Auftrag zur Entwicklung. Als Ergebnis gibt es nun den Social Gold Vodka in einer exquisiten Holzflasche „Höchste Österreichische Qualität - Handmade in Austria". Diese erhielt sogar 2013 den begehrten „Caesar" Werbepreis der WKO Oberösterreich. Jede Flasche ist ein Unikat, gefüllt mit dem - 2012 in London zum weltbesten Vodka prämierten - Österreichischen Gold-Vodka von Farthofer. Alle Flaschen sind nummeriert, in streng limitierter, kleiner Auflage und sehr teuer, da mit jeder Flasche wieder Sozialprojekte unterstützt werden. Die Vermarktung ist noch im Aufbau und in den Handel wird das hochkarätige Produkt voraussichtlich ab Oktober 2014 gehen.

Was hat dir der Caesar eingebracht?

Kein Geld, nur eine wunderschöne Trophäe mit einem transparenten Lorbeerkranz. Soziale Kunst ist ein hartes Brot. Wenn sich soziale Kunst mit Gold beschäftigt, ist es nur noch ein kurzer Weg zum goldenen Brot. Dieses Reine Brot-Gold in Form von limitierten Anlagegoldbarren, jede mit einer historischen Degussa Aktie als Zertifikat und an den Ögussa-Goldtageskurs gebunden, habe ich in mein Wiener Gold Depot, in die Galerie GANS, gelegt. Dort sind diese Goldbarren für Kunst- und Goldanleger erwerbbar. Hast du schon einmal nach Anlagegoldbarren gegoogelt? Besonders bei der Bildersuche gibt es ein interessantes Ergebnis.

Wie hat es sich angefühlt, einen transparenten Lorbeerkranz verliehen zu bekommen?

Wie der Goldbegriff. Ziemlich polarisierend.

Was meinst du damit?

Das Thema des Caesar 2013 war „Goldfieber". Ich musste dabei an das Goldfieber bei den Olympiaden denken und an mein „Golden Track" Projekt für die Olympiade 2000 in Sydney.

Warst du bei dieser Olympiade auch mit deinem Gold beteiligt?

Fast. Es wäre dabei um Reines Olympisches Gold gegangen: Die gesamte Laufbahn im Sydney-Stadion vergoldet. 2000 m2 in Form von 8000 Bodengold-Objekten. Darauf die Spuren aller Olympioniken beim feierlichen Einzug in das Stadion. Mensch, Ort, Zeit und der olympische Gedanke im Gold vereint. Die alles verbindende Aussage: Alle Olympioniken sind Sieger und haben Gold verdient! Das Projekt wäre von einer australischen Finanzierungsfirma voll finanziert worden. Die Verträge waren bereits unterzeichnet. Die vereinbarte Finanzierung belief sich auf 10,5 Millionen Dollar. Ein Jahr Verhandlungs- und Organisationsarbeit. Alles war geregelt. Sogar der australische Premierminister sagte in den Vorgesprächen, dass er über dieses Gold gehen wird. Gescheitert ist das Projekt lediglich am Zeremonienmeister, der den „Olympioniken nichts in den Weg legen" und nur australische Künstler zur Zeremonie zulassen wollte. Ich zeige dir gerne die schriftlichen Unterlagen.

Was verstehst du unter „Reinem Olympischen Gold"?

Ich denke nicht, dass sich schon jemals ein Olympionike die Frage gestellt hat, woher das Gold seiner Goldmedaille eigentlich stammt, welchen Weg es hinter sich hat. Wie schon eingangs gesagt, das Gold, das Menschen hilft, ist reines Gold. Damals in Form von diesen 8000 goldenen Bodenobjekten, die später aufgerichtet zu Wandobjekten die Spuren der Olympioniken in sich bewahrt und rund um die Welt Menschen erfreut und geholfen hätten.

Diese Bilder hat der Caesar Werbepreis bei dir ausgelöst?

Der transparente Lorbeerkranz des „Caesar" löste die Gedanken an Sydney 2000 insofern aus, da ich mir damals auch dachte, dass bei einer wahren Olympiade der Sieger keine Goldmedaille, sondern einen grünen Lorbeerkranz als höchste Auszeichnung erhalten sollte.
Mit dem Lorbeerkranz auf dem Stockerl stehen. Das wäre ein schönes globales Signal. Zuerst kommt der Mensch! Erst dann das Gold. Vielleicht könnten ja die Stehflächen dieser Siegerstockerl zukünftig einmal aus Social Gold sein. Wer weiß...

Die gesamte olympische Laufbahn in Gold. Ein eindruckvolles Bild. Wie schlimm empfandest du das Scheitern dieses Projekts?

Damals hatte ich wenig Zeit, um mich auf diese Situation emotional tiefer einzulassen. Die ablehnende Entscheidung erhielt ich mittels Fax am 24. September 1997 und am 1. Oktober 1997 war die Eröffnung meines Großprojekts „Goldene Empore" (KultAnschluss) auf der Empore des Design Center Linz. Ganz Oberösterreich auf 1270 m2 Gold. Sechs VergolderInnen haben sechs Monate daran blattvergoldet. Gelenksentzündungen und blutige Fingerkuppen waren dabei an der Tagesordnung. Dass dieses Projekt in seiner Größe und dieser Zeit durchgeführt werden konnte, so viel Anklang bei den Menschen fand und so viel Gutes bewirkte, hat das Bedauern über die australische Entscheidung in den Hintergrund gedrängt.
Ich sehe das Olympia-Projekt nicht als gescheitert. Es ist in Sydney nicht zustande gekommen. Obwohl es voll finanziert war - und zwar nicht mit öffentlichen oder Steuergeldern, was normalerweise die größte Problematik derartiger Projekte ist. Das Projekt wurde damals nicht gestartet, doch die Social Gold Idee hat funktioniert. Das war daher eher ein Gefühl des Sieges. Und wer weiß, was die olympische Zukunft für den Social Gold Gedanken noch bereit hält.

Wie würdest du das aus einer wirtschaftlichen Sicht betrachten?

Eine gescheiterte Realisierung doch das Gefühl des Sieges

Als Künstler?

Ja. Als wirtschaftlich denkender Künstler. Wie für die meisten Künstler steht für mich die Inspiration, die Umsetzung der Idee im Vordergrund. Meine Prämisse ist DURCH die Kunst zu leben. Meine Kunstdefinition lautet: „Kunst ist die Verantwortung für die Idee". Dass mein Social Gold für alle Beteiligten eine sogenannte win-win Situation mit einem dritten und vierten „win" ist, ist auch wirtschaftlich eine logische Schlussfolgerung.

Was meinst du mit vier „win"?

Nun, einerseits werden Sozialprojekte unterstützt. Der Kunsthandel oder Manager verdient daran. Der Sammler freut sich über seine Goldanlage. Ich, als viertes „win", lebe durch die Verwirklichung meiner Idee und kann an der Verbreitung des Social Gold Gedankens weiterarbeiten. In diesem Sinne lebe ich immer in Goldenen Zeiten.

Was genau bedeuten Goldene Zeiten für dich?

Nicht das, was andere Menschen darunter verstehen. Ich spreche nicht von Reichtum im monetären Sinn, sondern von ideellem. Für mich ist zB Zeit nicht Geld, sondern Gold. Und Gold ist Zeit. Ich bin so etwas wie ein entschleunigter, zweibeiniger Bluechip aus reinem Gold. Übrigens: Die Galerie GANS, und die GALERIEgalerie in Wien betreuen auch mein „Goldene Zeit" Projekt.

Wie definierst du für dich Erfolg?

Erfolg ist für mich zum Beispiel, wie interessant und zukunftsträchtig der Social Gold Begriff heute weltweit ist. Das wird einem bewusst, wenn man ihn googelt. Es erscheinen 1,5 Milliarden Seiten. Mein Social Gold ist meistens an erster Stelle. Der erste Platz in der Google-Olympiade. Das vergoldete Siegerstockerl, auf dem ich meine Spur hinterlasse.

Ein Blick in die Zukunft. Wo siehst du dich und deine Arbeit in den nächsten Jahren?

Die Goldene Zukunft liegt in der Fortführung und Vollendung meiner Gedanken und Projekte.
Die „Goldene Empore", die 1997 als „KultAnschluss" im Design Center Linz ihren Anfang nahm und bereits in den ersten beiden Jahren eine Million Schilling für Sozialprojekte bewirkte. 2017 ist als Großprojekt die „Die Rückkehr der Goldenen Empore" ins Design Center geplant und es wird spannend, wieviel soziale Wirkung bis zu diesem Zeitpunkt in Österreich durch Gold erreicht wird. Ein Teil davon ist die aktuelle Ausstellung im Museum Arbeitswelt in Steyr, „Steyr, Goldene Stadt?!" Die noch vorhandenen Objekte aus dem Projekt 1997, das damals ganz OÖ in einem sozialen Kunstprojekt verband, sind heute nicht nur Kunstobjekte, sondern durch die Bildinhalte bereits Goldene Zeitzeugen. Zeitgold.
Dann gibt es noch das geplante EU Großprojekt „Die Goldene Eisenstrasse" und die „Sozialen Goldkristalle - SoG". Beide sind durch EU Trademarks geschützt. Ich habe aus der Vergangenheit gelernt.

Im Oktober wird die Ausstellung „2.0 Soziale Goldkristalle" in der Schloßgalerie Steyr stattfinden. 47 KünstlerInnen zeigen Arbeiten zu und mit SoGs. Ich kuratiere diese Ausstellung (Info: sog.is)

Wie sieht es aktuell aus?

Aktuell beschäftigt mich natürlich auch unsere Songcontestgewinnerin Conchita Wurst. Für mich war sie bereits in der Vorentscheidung die Siegerin, eingehüllt in ihr Goldenes Kleid und in eine - vielleicht nur für mich sichtbare - Social Gold Aura, wie ich es bereits zu diesem Zeitpunkt auf Facebook dokumentierte. Es erschien der Gedanke, den Song Contest ESC 2015 in Österreich mit einem Social Gold Projekt zu verbinden.

Und jetzt, ganz aktuell,  die Erstpräsentation des „Steyrer FriedensDenkWerk" im Rahmen der Ausstellung „150 Jahre Waffenfabrik, 125 Jahre Josef Werndl" im Steyrer Innerberger Stadel. Das „Steyrer FriedensDenkWerk" finanziert sich rein durch Anlagegoldbarren, die auch über die Wiener Galerie GANS erhältlich sind.

Eine Vielzahl an Ideen und Projekten, die noch viele interessante Fragen und Antworten aufwerfen würden...

Wie ich bereits gesagt habe, ich lebe durch meine Kunst, ich bin Kunst, ich bin Social Gold. Das heißt, dass 24 Stunden meines Tages der Kunst gewidmet sind. Somit wächst die Anzahl meiner Ideen und die Möglichkeiten zur Verwirklichung des Social Goldes permanent. Das würde den Rahmen jedes Interviews sprengen. Am leichtesten nachzuvollziehen ist die Entwicklung meiner Arbeit auf meiner Homepage www.socialgold.com.  

Projektliste/Linkliste

www.kristalltag.com
www.goldenestadt.com
www.goldeneempore.com
www.anlagegoldbarren.com

Das Interview führte Leo Himmelbauer

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