18.04.2015, 15:50  von Arne Johannsen

Jean Ziegler: "TTIP ist das Armageddon, der Endkampf"

Der Schweizer Soziologe und Globalisierungskritiker Jean Ziegler / Bild: APA/ROBERT JAEGER

Massaker, Mord und Diktatur: Der prominente Globalisierungsgegner Jean Ziegler spart in seinem neuen Buch nicht mit harscher Kritik an der globalen Finanzoligarchie: "Die großen Konzerne haben heute mehr Macht als es Kaiser oder Päpste je hatten." Und: "Wenn TTIP in dieser Form durchkommt, ist die entscheidende Schlacht verloren."

WirtschaftsBlatt: Der Untertitel ihres neuesten Buches heißt "Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen". Was ist kannibalisch an der Welt?

Jean Ziegler: Erstens: Die totale Ungleichheit. Laut OXFAM-Bericht besitzen ein Prozent der Weltbevölkerung so viele Vermögenswerte wie die restlichen 99 Prozent zusammen. Zweitens: In den 122 sogenannten Entwicklungsländern stirbt alle fünf Sekunden ein Kind an Hunger, das ist ein tägliches Massaker. Obwohl der World Food Report der UN bestätigt, dass die Landwirtschaft heute zwölf Milliarden Menschen ernähren könnte, also deutlich mehr als die aktuelle Weltbevölkerung. Das sind die Folgen der globalisierten Diktatur des Finanzkapitals, unter der wir leben. Das ist die kannibalische Weltordnung, die ich angreife.

Ich besitze auch Aktien. Bin ich deshalb ein Kannibale

Ziegler: Wenn Sie ihr erspartes Geld der Wirtschaft für Investitionen zur Verfügung stellen, ist das sinnvoll. Aber es kommt natürlich auf das Unternehmen an: Es muss Teil der Realwirtschaft sein und etwas sinnvolles produzieren, also keine Waffen. Und wenn Sie viele Aktien besitzen und hohe Dividenden kassieren, ohne zu arbeiten, dann kommen Sie in die Gefahrenzone.

Sind an jedem Kind, das in Afrika verhungert, die großen Konzerne schuld?

Ziegler: Die 500 größten Konzerne kontrollieren 52,8 Prozent des weltweiten Bruttosozialproduktes. Die haben mehr Macht als ein Kaiser oder Papst je hatte, das ist historisch einmalig.

Also sind diese Unternehmen schuld am Hunger in der Welt?

Ziegler: Ganz so simpel ist es nicht, es geht um die dahinter stehenden Strukturen. Diese Konzerne funktionieren nach nur einem Prinzip: Der Profitmaximierung, völlig ohne soziale oder politische Kontrolle. Dahinter steckt ein System der strukturellen Gewalt. Ich kenne Nestle-Chef Peter Brabeck-Letmathe, das ist ein hochanständiger Mann. Aber wenn er den Shareholder Value nicht jedes Jahr um 15 oder 20 Prozent hinaufjagt, ist er schnell weg. Das gilt für alle anderen Top-Manager auch. Deshalb gibt es Börsenspekulation auf Grundnahrungsmittel, was deren Preise in die Höhe treibt und Essen für viele Millionen Menschen unerschwinglich macht. Der Preis für eine Tonne Weizen hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. Dort werden gigantische Profite gemacht, ganz legal. Auch das Agrar-Dumping der EU, das die Entsorgung von Überschüssen nach Afrika subventioniert, verschärft das Problem. Dadurch kann man in Dakar je nach Saison deutsches Gemüse um die Hälfte billiger kaufen als einheimische Produkte, verrückt.

Wäre es besser, diese Lebensmittel zu vernichten?

Ziegler: Franz Fischler war ein sehr guter Landwirtschaftskommissar, wahrscheinlich der beste, den es gegeben hat. Er hat die chemische Entsorgung der Überschüsse erfunden. Doch da hat es einen öffentlichen Aufschrei gegeben, woraufhin das Dumping wieder aktiviert wurde. Viele afrikanische Bauern rackern sich auf ihren Feldern ab und haben nicht die geringste Chance, auf ein Existenzminimum zu kommen. So produziert die EU Hunger in Afrika. Und wenn die Flüchtlinge dann nach Europa kommen, werden sie zurück ins Meer geworfen. Das ist absolut verlogen.

Hinzu kommt die totale Überschuldung der ärmsten Länder. Sie können kein Geld in die Landwirtschaft investieren, weil alles bei den Gläubigerbanken landet. Vergangenes Jahr sind in Schwarzafrika 41 Millionen Hektar Ackerland von Konzernen mit Unterstützung der Weltbank aufgekauft worden. Wenn dort sozial verantwortlich investiert werden würde, wäre das ja nicht schlimm. Tatsächlich werden die Bauern aber vertrieben und es werden Blumen und Lebensmittel angepflanzt, die dann nach Europa und in anderen Regionen mit hoher Kaufkraft exportiert werden. Das ist reinster Landraub.

Was können nationale Regierungen dagegen tun?

Ziegler: Es gibt keinen Mechanismus, keine Struktur, die nicht von Menschen gemacht worden ist – und deshalb auch von Menschen geändert werden kann. Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie, diese wird uns nur eingeredet. Es gehört zur neoliberalen Wahnidee, dass das Wirken der Marktkräfte ein Naturgesetz ist, das man nicht ändern kann. Aber das ist falsch, das ist Ideologie. Wenn der österreichische Finanzminister im Juni zur Weltwährungskonferenz nach Washington fährt, hindert ihn nichts daran, einmal nicht für die großen Gläubigerbanken zu stimmen, sondern für die hungernden Kinder, also die Totalentschuldung der ärmsten Länder. Die Börsenspekulation mit Grundnahrungsmittel kann morgen früh per Gesetz verboten werden, wenn wir das wollen.

Ist es wirklich so einfach? Nicht die Politik schafft Arbeitsplätze, sondern die Unternehmen. Dadurch haben sie automatisch eine gewisse Macht, die sich per Parlamentsbeschluss nicht abschaffen lässt.

Ziegler: Die Unternehmen erbringen enorme Leistungen hinsichtlich technologischer Entwicklungen, es gibt dort unglaubliches Wissen, das bestreite ich nicht. Aber das darf nicht ohne Kontrolle geschehen. Die Bilanzsumme der UBS ist drei Mal so groß wie das Nationalprodukt der Schweiz – das ist lebensgefährlich für das Land.

Was kann eine Regierung dagegen tun?

Ziegler: In Frankreich hat das Parlament beschlossen, dass Unternehmen keine Mitarbeiter kündigen dürfen, wenn der Betrieb Gewinn macht. Das ist eine sinnvolle Maßnahme gegen die Arbeitslosigkeit. In Griechenland ist es richtig, dass sich die Regierung wehrt. Mit dieser Verschuldung ist das Land in zwei Monaten zerstört, wenn es keinen Schuldenschnitt gibt.

Der deutsche Finanzminister Schäuble würde dazu sagen: Wenn jemand 1.000 Euro im Monat verdient und regelmäßig 2.000 ausgibt, wird man sein Problem nicht lösen, indem man ihm einmalig die Schulden erlässt. Hat er Unrecht?

Ziegler: Frühere Regierungen haben sich durch das gewaltige Ausmaß an Korruption und der tolerierten Steuerflucht schuldig gemacht gegenüber dem griechischen Volk, das ist absolut wahr. Aber die Zustände sind dort wirklich dramatisch, die Menschen in Athen suchen in Abfalleimern nach Nahrung, es herrscht echtes Elend. Und denen jetzt zu sagen, ihr müsst noch mehr sparen, damit ihr der Deutschen Bank Zinsen zahlen könnt, das ist zutiefst unmenschlich und bringt das Land um. Denn diese Banken sind ja mitschuldig an der Situation. Die Banken haben großzügig Kredite vergeben, obwohl sie wussten, dass die das Geld nicht zurückzahlen können. Das ist eine Illegitime Schuld.

Ihr Buch ist sehr pessimistisch….

Ziegler: Nein, überhaupt nicht. Es entsteht gerade ein ganz neues Phänomen, die planetarische Zivilgesellschaft, die sich gegen die Ungerechtigkeiten und die Diktatur des Finanzkapitals wehrt. Beim Weltsozialforum in Tunis kommen jetzt Vertreter von 8.000 Nicht-Regierungsorganisationen zusammen. Das sind neue soziale Bewegungen, die gehorchen keiner Partei. Von Attac bis zu Initiativen von Kleinbauern, da tut sich wirklich unglaublich viel.

Der nächste große Konflikt heißt TTIP. Wie wird das ausgehen?

Ziegler: Das ist das Armageddon, der Endkampf. Ich hoffe, dass TTIP nicht kommt. Der Freihandel bringt viel weniger Wachstum als gedacht. Er bedeutet aber umgekehrt, dass vieles, was erkämpft wurde, von Schutzbestimmungen für Arbeitnehmer bis zu Qualitätsstandards für Nahrungsmittel und Umweltauflagen, in Gefahr wäre. Wenn TTIP in dieser Form durchkommt, ist eine entscheidende Schlacht verloren.

 

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Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler, 80, ist einer der weltweit profiliertesten Kritiker der Globalisierung und der Finanzmärkte. Von 2000 bis 2008 war er UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. In seinem neuesten Buch „Ändere die Welt – Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen“ kritisiert er drastisch und plakativ die Folgen „der globalen Diktatur der Finanzoligarchie“. Die Börsenspekulation auf Grundnahrungsmittel, die unkontrollierte Macht der Großkonzerne sowie die immer größere Ungleichheit der weltweiten Vermögensverteilung sieht er als Folge der „neoliberalen Wahnidee“. Ziegler hofft auf den Zusammenschluss einer neuen Zivilgesellschaft, die von den Textilarbeitern in Bangladesh über Kleinbauern in Afrika bis zu Attac in den westlichen Finanzmetropolen reicht.

Kommentare

55 Kommentare

rameshsharma meint

very nice site

verfasst am 16.06.2016, 07:32

Gast: xergi meint

das meiner Meinung nach beste Argument in Diskussionen mit TTIP-Befürwortern:
"Freihandel ist also gut und soll gefördert werden. Ja. Das ist einleuchtend. Diese Gesetzmäßigkeit akzeptierend stelle man sich nun vor TTIP umzusetzen, aber nicht mit den USA sondern mit Russland. TTIP mit Russland. Ja. WER WILL DAS? KANN DAS WER WOLLEN? Ja, genau. Wer will sich schon Russland unterwerfen? Meine Meinung: Wer TTIP ruhigen Gewissens befürwortet, der muss auch Russland ein ähnliches Abkommen zugestehen. Wohin das führen kann: siehe Ukraine. Schöne neue Welt :-)"

verfasst am 13.10.2015, 07:23

Gast: Benno meint

Wieso wird in der Überschrift "DIE entscheidende Schlacht verloren" zitiert, wenn im Interview von "eine entscheidende Schlacht" die Rede ist?

verfasst am 08.10.2015, 14:59

Gast: taumel meint

was von der demokratie bleibt sind kaum noch der breite kompromiss, noch der weitgehende schutz des individuums vor einen mehr und mehr totalitären system ist einzig der moment der wahlen. braucht es noch die parteien, die wählbar die demokratie im herzen tragen.

verfasst am 08.10.2015, 06:56

Gast: xyz123 meint

Reicht uns die EU noch nicht.
Was ich nicht verstehe, ist dass die Bauernvertreter so dafür sind, um ihre Überproduktionen anzubringen.
Man bedenkt ja nicht, dass auch die Importe steigen.
(aber die schimpfen ja auch am meisten über die EU und profitieren am meisten davon)
Und durch unser Sozialsystem mit den hohen Lohnnebenkosten können wir doch nicht mit den Amis konkurenzfähig sein
Da wird nicht dem Arbeitenden vom Gehalt für den Nichtarbeitenden abgezogen.

verfasst am 13.08.2015, 23:19

Hoffentlich kommt TTIP,ich freue mich schon auf die US-Lebensmittel im Handel, dann muss ich das nicht immer über Internet bestellen.

verfasst am 20.04.2015, 00:02

Gast: Michel meint

..dann laß Dir auch gleich ein paar Arzttermine geben! da kommst Du dann nicht mehr dum rum - wenn Du sie selber verzehrst natürlich. ansonsten eben Deine Kunden..

verfasst am 09.05.2015, 01:10

Gast: RobR meint

.... und spare gleich mal richtig Kohle an für den Arzt, denn solche Termine sind teuer in USA! Und wenn TTIP wirklich kommt, werden vielleicht auch die Krankenkasse ihre Beiträge verdoppeln müssen statt ARbeitgeberanteil zahlst du dann alles! Die Konzerne wären sonst benachrteiligt!

verfasst am 10.08.2015, 19:29

Für mich ist er ein falscher Prophet.

Würde jedem Karl Poppers Bücher empfehlen:

"Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" und „Philosophie gegen falsche Propheten“

verfasst am 19.04.2015, 15:18

Was hat der Hr. Jean Ziegler mit dem Hr. Popper zu tun ?
"Popper" wird gerne ziemlich beliebig von Postern verwendet ,
die ,so habe ich den Eindruck ,
Popper nicht gelesen haben und schon gar nicht verstanden .

verfasst am 19.04.2015, 15:46

Die Investorenschutzklausel hebelt einen demokratischen Prozess aus. Ob dies in TTIP oder sonstigen Freihandelsabkommen enthalten ist macht keinen Unterschied. Zumindest in demokratischen Staaten ist die Klausel unnoetig, da es dementsprechende Gesetze gibt.

verfasst am 19.04.2015, 10:44

Gast: bieber meint

TTIP ist mehr als "nur" eine Freihandelsabkommen. Vielmehr geht es darum die Macht der Weltkonzerne in allen Unterzeichnerstaaten zu manifestieren in dem lokale Gesetze ausgehebelt werden. Wenn Befürworter nun versuchen die Gegner lächerlich zu machen, dann zeigt das einmal mehr, dass entweder ein persönlicher Vorteil oder wirklich mangelnder Weitblick die Ursache dafür sind. Ich bin auch für Handelsabkommen, seien sie bilateral oder international, das ist auch gut und notwendig.
Wenn aber damit aber eine Aushebelung von staatlichen Gesetzen und eine damit langfristige Einbuße verbunden ist nur um Großkonzernen noch mehr Gewinne zu garantieren, dann ist das auch ein Angriff auf unsere kleinen Strukturen die Vielfalt und Qualität produzieren. Wir müssen aufhören in immer noch größeren zentralisierten Strukturen zu denken, dass hat noch nie funktioniert. Dezentralisieren ist wichtig, nur wenn viele Betriebe mit vielen Ideen und vielfältigen Produkten bestehen können, kann unserer Lebensqualität verbessert und stabilisiert werden.
Und an die Adresse der Großstrukturdenker und Lächerlichmacher: Das ist kein kleinkarierte sondern ein sehr globale Denkweise. Klar das dass bei den Zentralisten nicht gut ankommt, denn in einem dezentralen System können Wenige nicht mehr so stark auf Kosten der Vielen leben. Aber es würde auch den Zentralisten eine bessere Versorgung mit vielfältigen innovativen und gesunden Produkten die Lebensqualität garantieren.
Also Nachdenken und nicht TTIP.

verfasst am 19.04.2015, 07:56

Bieber, das ist Spitze, wie Sie alles genau auf den Punkt bringen. Man kann nur hoffen, daß TTIP, TISA und dgl. nicht unterzeichnet werden. Ich jedenfalls protestiere mit meiner Unterschrift und auf Kundgebungen gegen solche Art von globaler Ausbeutung und Unterdrückung.

verfasst am 20.04.2015, 14:22

TTIP ist eine gute Sache,nur unwissende sind dagegen.

Die EU hat mit anderen Nationen auch Freihandelszonen und niemanden kümmerts,nur bei den USA werden alle künstlich hysterisch.

verfasst am 18.04.2015, 22:41

Welche Vorteile
wird TTIP dem durchschnittlischen Österreicher bringen ?

... Keine
Das behauptet eine interne Studie der EU .

Einziger Zweck von TTIP
ist die Entmündigung der Bevölkerung und die (endgültige) Entmachtung der von ihr wählbaren Vertreter
zugunsten einer Diktatur der von internationalen Konzernen .

p.s.
"Patriot" ist ein US Kriegsgerät .....

verfasst am 19.04.2015, 14:39

Uch bin mir sicher das TTIP kommt zu 100%.

Die Spaltung zwischen Europa und Rusland
kommt zur richtigen Zeit!!

verfasst am 18.04.2015, 21:42

Gast: Ateist meint

Ja das Schiedgericht wünschen die Feigen Frauen den sie wollen billiger länger mehr so wie bis 70 arbieten hebelt die NAtinalen Gesetze aus.
Die Polizisten Reproter so wie lehrer fordern kein ghealt mehr und spenden ihr vermögen zahlen alle Kredit und rechnungen den sie sind solodarisch steinigt uns.
Die Kinder haben fiege mamas so wei das die eigen frauen geren das von ihren kidner hören sie sidn feige mamas Frauen die sich die verarmung wünschen.
Feig eFrua abrietet gerne biliiger den es ist ihr wunsch darum befiehlt sie die entlassung der inländischen beschäfitgten darum muss TIPP her den da droht es auch her mit den Gastarbeiter zuwanderer die männer müssen verdrängt werden.
Stragetie der zuwanderung belastet den Staat entlasten Entlastung würed Stragetieänderung bringen Seit doch solodarisch.
Die kinder sind zur schdaloshatung verpflichtet und fordern weniger Stuern haftungen so wie inflation so wie erwarten mehr geschenke von den feigen mamas den die wünschen sich die verarmung her mit den Arbeitsrechtlichen usw.Standart von china die müssen her die dürfen die standart gerne festlegen ihn den nächtsen jahrzehenten.
Die Kasparl spielt es den Kindern vor feige mamas so wie feig Kidnergartentanten die sich die verarmung wünschen und forderte die stienigung der Polizisten rporter so wie lehrer die es auch unterrichten.
Die Msulime fordern eine Muslimsteur den sie haben ahla leibe und sind solodarisch sie hofen auf unterstützung der TIPP Demostranten demostriert für uns.

verfasst am 18.04.2015, 12:09

seifensieder meint

Unlesbar!

verfasst am 22.04.2016, 10:48

Gast: skyrob meint

Gundsätzliches möchte ich anmerken: Wer hier nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Satz zu formulieren, die Rechtschreibung sowie die Interpunktion nicht annähernd beherrscht, sollte sich hier jeglichem kommentierens enthalten..... Es Ist grauenhaft, erst mehrmals einen Satz lesen zu müssen, um ihn zu verstehen, weil grundsätzlich von manchen Schreibern keine Kommas gesetzt werden.......

verfasst am 27.04.2015, 10:26

seifensieder meint

Wahrlich! Fängst schon beim Benutzernamen an, außer es handelt sich um einen schwedischen Atheist.

verfasst am 22.04.2016, 10:56

Gast: renata meint

verfasst am 13.10.2015, 14:11

Sorry aber ich verstehe nur Bahnhof!

verfasst am 18.04.2015, 21:38

Stenzl meint

Man kann zu Jean Ziegler stehen, wie man will. Tatsache ist, daß das Problem lautet: Menschen beherrschen Menschen.

Es kommt nur darauf an, wie lange es die derzeitigen Eliten schaffen, die Beherrschten zu unterdrücken.

Eliten können nur solange herrschen, solange sich die Unterdrückten das gefallen lassen. Das ist der Punkt.

verfasst am 18.04.2015, 11:50

da kann man beim weinen über soviel schwachsinn wenigstens noch lachen
https://www.youtube.com/watch?v=7y8zVmpcS8A

verfasst am 31.03.2015, 05:05

WIR sind das Volk, WIR sind die Entscheider. Kaufen wir lokal beim Biobauern um die Ecke oder beim Supermarkt Ware aus xy? Kaufen wir ein Fairphone oder einen angefressenen Apfel? Glotzen wir in werbeüberflutete Mainstream-Medien oder wählen wir systemkritische Dokus für unser Abendprogramm? Blasen wir veredeltes Erdöl in die Luft für Strom oder Mobilität oder denken wir um? WIR wählen jeden Tag, jede Sekunde! Die Konzerne profitieren nur dann, wenn wir uns falsch entscheiden...

verfasst am 29.03.2015, 11:58

Das sind doch nur Grüne fantasterein!
Die Österreichische Landwirtschaft ist seit 30 Jahren nicht mehr in der Lage die Bevölkerung zu versorgen!Dafür haben schon die Konzerne gesorgt!!!!!

verfasst am 18.04.2015, 21:45

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