07.10.2007, 21:17  von Patrizia Reidl

Softwarehersteller kooperiert mit Unis im Osten

Bild: beigestellt

as Softwareunternehmen kirchner SOFT expandiert nach Osteuropa. Noch im Winter startet die Zusammenarbeit mit der Technischen Uni in Prag und dem Polytechnikum in Timisoara, Rumänien.

Oberwölbling. Das Softwareunternehmen kirchner SOFT expandiert nach Osteuropa. Noch im Winter startet die Zusammenarbeit mit der Technischen Uni in Prag und dem Polytechnikum in Timisoara, Rumänien. kirchner SOFT - ab 10. Oktober logi.cals - stellt diesen Unis Software zur Verfügung, rechnet mit Forschungsprojekten und der langfristigen Personalrekrutierung.

"Wir bauen bei der Expansion in Osteuropa auf die drei Säulen Ausbildung, Verkauf unserer Software und Kontaktpflege", sagt Michael Swoboda, Marketingverantwortlicher. Das Unternehmen stehe für Qualität, Effizienz und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das soll bekannt gemacht werden. Die Strategie sei aufwendig, trage längerfristig aber Früchte.

Die Niederösterreicher starteten vor 20 Jahren als 3-Mann-Garagenunternehmen. Erzeugt wird eine zielsystemneutrale Software zur Automatisierung von Anlagen und Maschinen. kirchner Software passt in Anlagen von verschiedenen Herstellern. Ein Verkaufsvorteil, wie Swoboda betont. 85 Prozent der Kunden kaufen die kirchner Software, integrieren sie und verkaufen die komplette Anlage unter eigenem Namen weiter. "Solche Kunden suchen wir auch in Rumänien, Polen oder Tschechien." 30 Mitarbeiter arbeiten heute in Niederösterreich und Düsseldorf. Ein Standort in Wien ist geplant.

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