03.11.2010, 18:43  von Marijana Miljkovic

Kika expandiert auf dem Balkan

Bild: beigestellt

In Kroatien will der Möbelhändler in den kommenden Jahren drei Häuser eröffnen, in Serbien zwei. Somit geht der Konkurrenzkampf mit XXXLutz auch im Osten weiter.

Zagreb. Das österreichische Möbelunternehmen Kika/Leiner ist im Osten auf Expan­sionskurs. In Kroatien soll 2012 ein neues Einrichtungshaus in der Hafenstadt Split eröffnet werden, in der Hauptstadt Zagreb soll ein weiteres Kika-Haus in Betrieb gehen.
Kolportiert wird die Investitionssumme von 60 Millionen € in Split. „Es ist eine Investition im zweistelligen Millionenbereich. Aber 60 Millionen sind bei weitem überzogen“, sagte Kika-Sprecherin Angelika Elgert zum WirtschaftsBlatt.
An zwei Standorten, je ­einer in Zagreb und in Slavonski Brod, ist Kika in Kroatien bereits vertreten. Neben Split gilt auch Rijeka als zukünftiger Standort. „Hier laufen erst die Gespräche“, so Elgert.

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Facts

betreibt Kika in Österreich. ­Jeweils sechs Möbelzentren in Ungarn und in Tschechien, jeweils zwei in Kroatien und in der Slowakei. In Serbien und Rumänien gibt es derweil je ein Einrichtungshaus. Mittels Franchise gibt es Kika auch in Russland. Der Umsatz betrug zuletzt 1,23 Mrd. €.

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