28.02.2012, 00:36  von Sissi Eigruber, Wolfgang Tucek

Währungstief trotz EU-Hochstimmung

Bild: EPA

EU. Trotz aller EU-Hochstimmung - der Dinar stürzt ab und führt die Schwächen der serbischen Wirtschaft vor Augen.

Brüssel/Belgrad. Die serbische Währung hat gestern mit mehr als 110 Dinar für einen € einen historischen Tiefststand erreicht. Offenbar haben Meldungen über die zunehmende öffentliche Verschuldung des Landes für eine Flucht aus dem Dinar gesorgt. Laut Angaben des Fiskalrates liegt die Staatsverschuldung per Ende 2011 mit 51 bis 55 Prozent des BIP über der gesetzlich festgelegten Grenze von 45 Prozent. Zudem wurde der vorsorgliche Kreditrahmen des IWF für Serbien bis zur Errichtung einer neuen Regierung auf Eis gelegt. Am 29. April oder 6. Mai - das Datum steht noch nicht genau fest - finden in Serbien Parlamentswahlen statt.

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