31.12.2015, 08:40  von Reuters/ekh

Ungarn verstärkt Druck auf Banken noch weiter

Nicht nur auf heimische Banken kommt in Ungarn die nächste Belastungswelle zu. / Bild: (c) WB/Alexandra Eizinger

Ungarns Notenbank fordert von neun führenden Banken höhere Kapitalpuffer. Das trifft nicht zuletzt auch Erste Group und RBI.

Budapest. Mit dem Schritt wolle Ungarn das Finanzsystem stärken, teilte die Zentralbank des osteuropäischen Landes am Mittwoch mit. Die neuen Anforderungen an die Banken sollten ab Januar 2017 gelten. Zu den Kreditinstituten gehörten unter anderen OTP Bank, die HVB-Mutter UniCredit sowie die beiden österreichischen Institute Raiffeisen und Erste. Der zusätzliche Kapitalpuffer betrage bis zu zwei Prozent der Risikopositionen des betroffenen Geldhauses.

04:30

Neuer Pakt stärkt Handel in Eurasien

21.08.2016, 19:47

OSZE-Beobachter in Ostukraine beschossen

21.08.2016, 18:42

Falscher Beduine auf einem Kamel täuschte in Prag Terroranschlag vor

Kommentare

0 Kommentare

17:16

"Man sollte nicht Greti und Pleti fördern, sondern überlegen, wo hat Österreich Stärken & diese ausbauen"

IV-Präsident Georg Kapsch betont: "Wir müssen die vorherrschende Technologieaversion in Technologieaffinität umdrehen".

16:33

Mindestens 73 Tote bei Erdbeben in Mittelitalien

Die Zahl der Todesopfer durch das schwere Erdbeben in Italien ist auf mindestens 73 gestiegen.

15:48

Insolvent am 24. August 2016

Täglich aktuell auf wirtschaftsblatt.at: Diese Insolvenzen hat der KSV1870 mit heutigem Datum registriert.

15:44

Neu im Geschäft am 24. August 2016

Die Neugründungen von Unternehmen lesen Sie täglich aktuell auf wirtschaftsblatt.at. Diese Unternehmen wurden laut KSV1870 neu eingetragen.

15:00

Diesmal nur 80 Millionen Euro Gewinn für Novomatic

Der Glücksspielkonzern Novomatic musste im ersten Halbjahr einen Gewinnrückrang hinnehmen. Die Erlöse steigen aber, Groß-Akquisitionen müssen unter Dach und Fach gebracht werden.

Umfrage

  • Soll die bedarfsorientierte Mindestsicherung gekürzt werden?
  • Nein
  • Ja
  • Weniger Geld, mehr Sachleistungen.
  • Weiß nicht.