-0,08%
DONNERSTAG, 20. JUNI 2013 01:42
22.12.2012, 10:21
Pjöngjang. Machthaber Kim Jong-un habe am Freitag bei einem Festessen Wissenschaftler und Techniker angewiesen, größere Raketen zu entwickeln, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KNCA am Samstag. Ziel ist demnach der Bau und Start von Trägerraketen "mit größerer Kapazität", die "eine Vielzahl arbeitender Satelliten, darunter Kommunikationssatelliten" ins All bringen sollen.
Trotz internationaler Proteste hatte Nordkorea Mitte Dezember eine Trägerrakete für Satelliten namens Unha-3 gestartet. Der Westen vermutet hinter dem Start einen unzulässigen Test für das nordkoreanische Atomprogramm. Kim bezeichnete die Rakete laut KNCA bei dem Essen am Freitag als "große Erklärung", die das Recht Nordkoreas unterstreiche, "den Weltraum für friedliche Zwecke zu nutzen". Pjöngjang unterliegt wegen zwei Atomtests in den Jahren 2006 und 2009, denen jeweils Tests mit Langstreckenraketen vorangingen, bereits internationalen Sanktionen.
(APA/AFP)
Das WirtschaftsBlatt 3 Wochen gratis testen
» Jetzt kostenlos bestellen
19.06.2013, 23:08
19.06.2013, 21:27
19.06.2013, 21:22
Steuern. Das Schweizer Unterhaus lehnte es am Mittwoch erneut ab, sich in einer Eildebatte mit der sogenannten Lex USA zu befassen. Damit ist das Gesetz vom Tisch.
Abrüstung. US-Präsident Barack Obama hat in Berlin angekündigt, die Zahl der Atom-Sprengköpfe um bis zu ein Drittel zu reduzieren.
Geldpolitik. Falls der Preis für Kapital steigen sollte, seien laut Weltbankchef Jim Yong Kim neue Instrumente nötig, um etwa Infrastrukturprojekte zu finanzieren.
Protest. Die Regierung Brasiliens setzt auf gigantische Sportereignisse. Doch nicht nur in der Jugend wächst der Unmut. Für Bildung und Gesundheit fehlt oftmals das Geld.
G8-Gipfel. OECD skizziert internationalen Standard für automatischen Info-Austausch. Vorbilder sind Fatca und Amtshilfe-Konvention.
Kommentare
0 Kommentare