19.01.2013, 14:34

Fiat besiegelt mit Mazda Bau von neuem Alfa-Spider

Alfa-Spider "Made in Japan" / Bild: EPA (FRANCK ROBICHON)

Kooperation. Auto soll in Produktionswerk in Hiroshima hergestellt werden.

Turin/Rom. Fiat hat ein Abkommen mit Mazda für die Produktion eines Spiders mit zwei Plätzen mit der Marke Alfa Romeo abgeschlossen. Das neue Auto soll ab 2015 in Mazdas Produktionswerk im japanischem Hiroshima hergestellt werden, berichtete Fiat. Der neue Spider soll weltweit verkauft werden.

Dank dieses Abkommens will Mazda die Effizienz seiner Produktion steigen. Laut italienischen Medien könnte das Abkommen mit den Japanern der erste Schritt in Richtung einer engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Autobauern sein.

Zurück in die USA

Fiat will die Marke Alfa Romeo wieder in die USA zurückbringen. Aus dem US-Markt hatte sich Alfa Romeo im Jahr 1994 zurückgezogen. Alfa arbeite am neuen Coupe 4C, der in den USA Ende dieses Jahres vorgestellt werden soll, kündigte Fiats Geschäftsführer Sergio Marchionne nach Angaben italienischer Medien an.

Das neue Modell für den US-Markt soll in Maseratis Produktionswerken in der norditalienischen Stadt Modena hergestellt werde. Das neue Auto soll über die von Chrysler kontrollierten Autosalons verkauft werden.

Marchionne berichtete, dass die Notierung von Fiat und Chrysler als fusionierte Gruppe sein Ziel sei. "Wir wollen ein einziges Unternehmen aufbauen, das Autos in der ganzen Welt herstellt", kommentierte Marchionne.

 

 

Das WirtschaftsBlatt 3 Wochen gratis testen
» Jetzt kostenlos bestellen

28.04.2016, 14:45

Dämpfer für die US-Wirtschaft

28.04.2016, 14:27

"Es waren die reichen Länder, die das Schattengeldsystem erschaffen haben"

28.04.2016, 13:57

VW-Chef Müller entschuldigt sich bei Obama für Diesel-Skandal

Kommentare

0 Kommentare

28.04.2016, 13:01

Großauftrag für Bombardier

Delta bestellt 75 Flugzeuge bei Bombardier.

28.04.2016, 08:28

Sanofi will US-Krebsspezialisten um rund 9,3 Mrd. Dollar kaufen

Sanofi bietet nach eigenen Angaben vom Donnerstag rund 9,3 Milliarden Dollar in bar für den Krebsspezialisten aus San Francisco.

28.04.2016, 06:35

US-Notenbank zögert Zinserhöhung weiter hinaus

Die US-Notenbank Fed hat ihre Leitzinsen wieder unverändert gelassen - geändert hat sich nur das Wording, das nun weniger auf Risiken als auf Chancen für die US-Konjunktur abzielt. Damit steigen die Chancen auf eine Zinserhöhung im Juni.

27.04.2016, 18:42

Großbanken verwöhnten seit der Krise ihre Aktionäre weltweit mit 1,7 Billionen Dollar

Trotz massiver Verluste während der Krise, in der viele mit Staatshilfen vom Untergang gerettet werden mussten, haben die größten Banken der Welt seither 1,7 Billionen Euro an ihre Aktionöre ausgeschüttet. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich meint, das ist zu viel.

27.04.2016, 08:53

Positives Lebenszeichen der chinesischen Industrie

Die chinesische Industrie hat ihre Gewinne im März trotz der schwachen Weltkonjunktur kräftig gesteigert.

CMS Logo

Umfrage

Die Redaktion empfiehlt