01.02.2013, 11:58

Daimler investiert 640 Millionen in China-Partner

Autobauer zieht in Verwaltungsrat ein / Bild: EPA/Marijan Murat

Einstieg. Mercedes-Hersteller kauft zwölf Prozent der Pekinger BAIC. Dafür bekommt der deutsche Autobauer zwei Sitze im Verwaltungsgremium.

München. Der deutsche Autobauer Daimler steigt wie geplant bei seinem chinesischen Partner Beijing Automotiv (BAIC) ein. Die Schwaben übernehmen einen Anteil von 12 Prozent an der Pkw-Sparte des chinesischen Konzerns und zahlen dafür 640 Mio. Euro. Wie die Stuttgarter am Freitag weiter mitteilten, wird die Beteiligung durch die Ausgabe neuer Aktien an Daimler vollzogen.

Der Vertrag zwischen den beiden Unternehmen sehe außerdem vor, dass Daimler zwei Sitze im Verwaltungsgremium von BAIC Motor erhält. Das Abkommen muss noch von chinesischen Behörden genehmigt werden. Das Closing wird demnach für Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres erwartet.

 

(APA/Reuters)

Das WirtschaftsBlatt 3 Wochen gratis testen
» Jetzt kostenlos bestellen

18.05.2013, 16:17

EU und China: Ärger um Airline-Abgase

18.05.2013, 15:12

Wieder Selbstmorde bei Apple-Zulieferer

17.05.2013, 17:02

Grünes Licht für die US-Konjunktur

WERBUNG

Kommentare

3 Kommentare

Verbleibende Zeichen: 1500

verfasst am 05:23 23.02.2013

When you write a post, the labels help esbailtsh the content for search engines. Could someone explain why one of the terms for this story is "furry porn"? Is it because one of the parties is f....

verfasst am 12:38 21.02.2013

17.05.2013, 16:20

Telekom-Netzwerke: EU und China im Clinch

Netzwerke. Europa wirft den Chinesen illegale Beihilfen vor, China wiederum wendet sich an die WTO. Und Europas Ausrüster NSN ist mit der Situation nun ganz und gar nicht zufrieden.

17.05.2013, 15:15

Steuertricks von Amazon und Apple am Prüfstand

Steuern. In der Debatte über grenzübergreifende Steuertricks geraten internationale Konzerne wie Amazon oder Apple immer stärker unter Druck.

17.05.2013, 13:28

Chinas Industrielöhne steigen weiter massiv

Bandbreite. Industrielöhne steigen um 17 Prozent, in Staatsbetrieben wird weiter deutlich besser verdient als in der Privatwirtschaft.

17.05.2013, 10:31

Schwellenländer sichern sich Invest-Milliarden

Direktinvestitionen. Die Zuflüsse in Entwicklungs- und Schwellenländer sollen laut Weltbank bis 2030 massiv zulegen.

17.05.2013, 09:16

Chinesischer Präsident will „ein paar echte Veränderungen"

Reformpläne. Der chinesische Präsident Xi Jinping will regierungsnahen Kreisen zufolge mit ehrgeizigen Reformen die Wirtschaft des Landes ankurbeln.

Umfrage

  • Wo kaufen Sie Ihre Lebensmittel am liebsten ein?
  • Nahversorger
  • Supermarkt
  • Einkaufszentrum
  • Internet