17.01.2014, 23:23  von Astrid Schuch

"Wer Schulden hat, ist niemals frei"

Marc-Friedrich: "Die Prognosen des IWF sind besseres Toilettenpapier" / Bild: Beigestellt

Interview. Bestseller-Autor Marc Friedrich ("Der größte Raubzug der Geschichte") spricht über den Sinn eines Goldinvestments, die geringe Glaubwürdigkeit des IWF, die Folgen der ultralockeren Geldpolitik und die soziale Erosion in Südeuropa.

WirtschaftsBlatt: 2013 war nicht gerade ein gutes Jahr für den Goldpreis. Das ist offenbar nicht ganz so gelaufen, wie von vielen erwartet.

Marc Friedrich: Niemand kann in die Zukunft blicken. Jedoch sind bereits – für uns nicht allzu überraschend - Ermittlungen aufgrund des Verdachts der Manipulation bei Gold und Silber im Gange. Es gibt Anhaltspunkte, wonach der Goldpreis von gewissen Marktplayern gezielt gedrückt wurde. Es wurde der Libor manipuliert, sowie Währungen und Zinsen – ganz ehrlich, warum nicht auch der Goldpreis? Abgesehen davon kaufen Russland und China immer noch Gold, die stocken auf. Solange die Notenbanken fleißig Geld drucken und die Staaten sich weiter exorbitant verschulden, können Goldanleger entspannt sein. Ferner kann man den Goldpreisverfall als Chance nutzen, um günstig einzusteigen oder nachzukaufen.

Die Goldnachfrage aus Indien kühlt aber merklich ab. Von dieser Seite dürfte kein Aufwärtsdruck auf den Goldpreis entstehen.

Friedrich: Die Nachfrage aus Indien nimmt wegen der Regulierung ab, dafür wird aber deutlich mehr geschmuggelt und die Nachfrage ist traditionsbedingt immer noch immens.

Dennoch dürften die Nerven vieler Anleger, die 2013 auf Gold setzten, statt in den Aktienmarkt zu investieren, blank liegen. Immerhin ging's beim Goldpreis zweistellig bergab, bei den Aktienmärkten zweistellig nach oben.

Friedrich: Moment, Gold ist ja auch als Versicherung und nicht als Spekulationsgut zusehen. Meiner Ansicht nach sind die Lebensversicherungen nicht zweistellig nach oben gegangen. Deswegen ist es durchaus sinnvoll physisches Gold zu halten. Oder Silber. Es geht um Diversifikation. Und physisches Gold und Silber bleiben dafür unerlässlich. Verlieren werden wir in Zukunft alle, denn unser gegenwärtiger Wohlstand ist so nicht zu halten. Die Frage ist nur, wie viel verlieren wir? Und diejenigen, die autark sind und einen Vorsprung an Information haben, werden vielleicht 50 Prozent verlieren, aber die anderen werden voraussichtlich wesentlich mehr verlieren, wie es in allen großen Krisen der Fall war. Das Geld jener Zyprioten, die ihr Konto auf unser Anraten vor der Enteignung leergeräumt haben und ihr Geld in ein Schließfach gelegt haben, wurden vom Staat nicht beraubt – das war nachher alles noch da.

Gut, das Geld vom Konto abzuheben, fällt vielen Menschen angesichts der nicht vorhandenen Zinsen, die man dafür bekommt, sicher nicht schwer. Aber würden Sie den Menschen tatsächlich raten, ihre Konten leer zu räumen?

Friedrich: Ich rate zu gar nichts, die Fakten sprechen eine klare Sprache. Es macht keinen Sinn bei der aktuellen Niedrigzinsphase, Geld auf dem Konto zu haben. Seit dem 1. August wurde das Zypern-Modell als EU-Gesetz eingeführt. Jeder Sparer, der mehr als 100.000 Euro auf dem Konto oder Sparbuch hat, haftet für die Banken. Abgesehen davon, enteignet uns die Niedrigzinspolitik der Notenbanken schon längst. Der IWF schlägt als Lösung der Schuldenkrise eine einmalige Zwangsabgabe von zehn Prozent auf Vermögen vor. Ich denke eher, dass daraus eine regelmäßige, vielleicht jährliche Zwangsabgabe werden wird. Auch die Ökonomen Rogoff und Reinhart haben gesagt, zehn Prozent werden nicht reichen - es werden wohl eher 30 Prozent notwendig sein sowie weitere Mittel der finanziellen Repression. Die Schuldenkrise kann jedenfalls mit den aktuellen Maßnahmen nicht gelöst werden, es wird zu Steuererhöhungen und Zwangsabgaben kommen.
Manche Menschen denken vielleicht darüber nach, sich zu verschulden - etwa, um sich eine Immobilie zu kaufen.

Immerhin wird man schleichend sowieso enteignet und Kredite sind billig wie nie. Nach dem Motto: Wenn ich nichts besitze, kann man mir auch nichts wegnehmen. Würden Sie das gutheißen?

Friedrich: Nein, keinesfalls. Schulden werden nie erlassen. Das haben wir schon bei der Hauszinssteur oder beim Schuldenlastenausgleich nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen. Da mussten die Immobilienbesitzer 50 Prozent des Verkehrswertes ihrer Immobilie über 30 Jahre zurückzahlen. Außerdem stürzt man sich mit Schulden in die Abhängigkeit. Wer Schulden hat, ist niemals frei.

Trotz der immer noch ungelösten Schuldenkrise, die Wirtschaftsprognosen für 2014 sehen im Allgemeinen doch recht gut aus – für Deutschland, die USA und die Welt. Und als Gegner der Billiggeldpolitik müssten Sie doch auch gutheißen, dass die Fed beginnend mit Dezember ihre Anleihenkäufe zurückschraubt – immerhin um zehn Milliarden monatlich. Bis Ende 2014 sollen sie auslaufen. Das ist doch was, und war von der neuen Fed-Chefin eigentlich nicht zu erwarten.

Friedrich: Zehn Milliarden sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Fed kauft immer noch 900 Milliarden Dollar an Wertpapieren jährlich und sie wird die erste Notenbank sein, die ihre Bondkaufprogramme wieder aufstocken wird, wenn sich die Situation verschlechtert. Die Bilanz der Fed hat sich mit der Krise auf mehr als vier Billionen Dollar vervierfacht. Mit einem Anteil von über 30 Prozent ist die Fed der größte Besitzer von US-Staatsanleihen - sie hält damit mehr als China. Das ist nichts weiter als ein Schneeballsystem. Das kann und wird nicht gut gehen.

Was ist mit den optimistischeren Wachstumsaussichten? Der IWF hat erst jüngst gemeint, seine Prognosen wohl nach oben revidieren zu wollen. Gibt's auch hier kein zustimmendes Nicken von ihrer Seite?

Friedrich: Keiner kann in die Zukunft blicken, ich kann es nicht, Sie können es nicht und die Analysten können es auch nicht. Was war denn 2008 und 2009? Die Ökonomen haben uns vier Prozent Wachstum versprochen. Was haben wir bekommen? Eine dramatische Rezession. Auf diese Analysen gebe ich überhaupt nichts, die Prognosen des IWF sind besseres Toilettenpapier. Und nebenbei bemerkt, bedeutet mehr Wachstum auch immer mehr Schulden. Dieser Wachstumswahn wird uns letztendlich den Todesstoß versetzen.

Aber mal ehrlich: Die Unternehmen sind in einer optimalen Lage. Auch wenn sie sich verschulden müssen, um zu investieren oder wie auch immer das Wachstum anzukurbeln – angesichts der billigen Kredite und der hohen Gewinnmargen geht sich das doch locker aus. So schlecht haben die Notenbanken so gesehen ja nicht gearbeitet.

Friedrich: Da kann ich Ihnen Recht geben. Die Notenbanken haben mehrfach den Kollaps verhindert, allerdings haben sie so einen 'Crack-Up-Boom' ausgelöst. Ein Wachstum, das nicht zu halten ist. Wir haben daher auch beispielsweise in Deutschland noch mal gute Jahre gehabt, aber irgendwann ist Zahltag. Die Politiker sind nicht bereit, etwas zu ändern oder haben keine Lösungen parat. Sie sind nur am Machterhalt interessiert. Entsprechend wird erst ein katastrophales Ereignis den Wandel herbei führen. Nehmen Sie als Beispiel die Energiewende. Erst Fukushima hat dazu geführt, dass Frau Merkel umgedacht hat. Es ist immer so: Erst wenn der Mensch auf die Nase fällt, ist er bereit etwas zu ändern.

Als ob die Krise nicht schlimm genug war bzw. ist...

Friedrich: Offenbar nicht.

Aber es gibt doch Reformen, ein Umdenken. Die Banken werden reguliert. Stichwort: Bankenunion, Basel III. Selbst Hollande fängt an über Reformen zu reden.

Friedrich: Alle Reformen wurden abgesagt oder sind mit unendlich vielen Schlupflöchern versehen. Die Krisenverursacher sind die Krisengewinner – die Bonis sprudeln wieder und die Wall Street feiert. Die Konzentration der Banken hat sich nicht verringert, wie sie es sollte, sondern noch erhöht. Sie haben fusioniert und sich mit billigem Geld vollgesogen, sodass sie jetzt noch systemrelevanter sind als vorher und ihre Erpresserrolle noch besser einnehmen können. Von der Börsentransaktionsteuer spricht kein Mensch mehr, Basel III ist ein Witz. Der Frank-Dodd-Act war ursprünglich gut, aber ist jetzt auch nur eine light Version. Da hat die Bankenlobby einen super Job gemacht. James Dimon macht richtig Wind gegen Basel III. Er hat sogar gesagt, Basel III sei unamerikanisch. Da werden richtig harte Geschütze aufgefahren.

Was stört Sie an Basel III?

Friedrich: Die Eigenkapitalquote wurde auf sieben Prozent gesenkt, das ist lächerlich. Die Umsetzung wurde auf 2019 verschoben. Nach Basel III können außerdem alle europäischen Staatsanleihen, also auch jene von Griechenland oder Spanien, und Hypothekenapapiere, die die Krise ja ausgelöst haben, in den Bankbilanzen mit AAA bewertet werden – so, als wären sie risikolos und müssen entsprechend auch nicht mit Kapital hinterlegt werden. Die Verflechtung zwischen dem Staats- und dem Bankensektor wurde damit nicht gekappt, sondern verstärkt. Die Banken sind Gläubiger der Staaten, von dem sie zuvor das billige Geld bekommen haben. Und als Gläubiger können sie jetzt weiter bestimmen, wo's lang geht.

Und was ist mit der Bankenunion? Erste Details sind ja bereits durchgesickert - ein Topf mit 55 Milliarden, von den Banken selbst gespeist. Ebenfalls unzureichend?

Friedrich: Selbst wenn die Banken in den Topf einzahlen, wird das 1:1 an die Kunden weitergegeben. Außerdem sind 55 Milliarden lächerlich. Die Notenbanken haben seit 2008 etwa 15 Billionen ins System gepumpt. Und wenn dann die 55 Milliarden nicht reichen, wird es wieder heißen, der Staat muss einspringen, weil Institut 'XY' systemrelevant ist, was bedeutet, dass die Zeche abermals der Steuerzahler zahlen wird.

Immerhin haben die Banken bereits den Großteil der Billigkredite von der EZB wieder zurückbezahlt - also vom Vollsaugen mit billigem Geld, wie Sie es ausgedrückt haben, kann ja nicht mehr die Rede sein.

Friedrich: Die EZB hat den Leitzins doch erst im November auf 0,25 Prozent gesenkt. Die Banken bekommen das Geld also beinahe geschenkt. Wer jetzt kein Geld verdient ist fehl am Platz. Das ist wie die Lizenz Geld zu drucken. Genau deshalb steht der DAX dort, wo er steht. Nur, dass der Aktienmarkt kein Garant für Wohlstand ist. Weil der Bäcker ums Eck profitiert davon nicht. Das ist eine Folge der Niedrigzinspolitik und nichts weiter als eine Blase, genau wie auf dem Immobilienmarkt in städtischen Ballungszentren wie München, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Wien usw. Es ist immer das gleiche Spiel: Eine Blase löst die nächste ab, die mit niedrigen Zinsen bekämpft wird, wodurch die nächste Blase immer nur noch größer wird - bis der große Knall kommt. Und der wird kommen.

Und dabei rät der Großteil der deutschen Vermögensverwalter laut einer Umfrage auch 2014 zu Aktien. Man soll demnach sogar einen Anteil von 50 Prozent seines Vermögens in Aktien investieren - zehn Prozentpunkte mehr als Anfang 2013.

Friedrich: Das erscheint uns hochgradig verantwortungslos. Aber auch nicht verwunderlich, denn die Vermögensverwalter haben ein Eigeninteresse. Banken und Versicherungen kreieren Produkte, um Geld zu verdienen. Wir bekommen reihenweise Briefe von wütenden Kunden, die von solchen Vermögensverwaltern oder Bankern hinters Licht geführt wurden. Wir haben einfach die Mündigkeit verloren. Die Menschen gehen für ihr Geld schwer arbeiten und vertrauen es dann einem Dritten an, der es in ihrem Sinne verwalten soll. Das ist naiv. Es ist äußerst ratsam sich selbst um sein Geld zu kümmern und in Dinge zu investieren die man versteht und bestenfalls anfassen kann.

Kommen wir noch einmal kurz auf die Niedrigzinspolitik der EZB zu sprechen, die Sie nicht gutheißen. Mario Draghi als EZB-Chef würde sagen, dass die Niedrigzinspolitik nötig ist, um die Peripherieländer und das fragile Wachstum zu unterstützen. Was würden Sie dem entgegenhalten?

Friedrich: Ich würde Draghi sagen, dass die Peripherie alles braucht, nur keine niedrigen Zinsen. Die Länder der Peripherie benötigen einen Schuldenschnitt, eine eigene Währung, Strukturprogramme und ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell – einen Business Plan, wenn man so will. Aber bestimmt keine niedrigen Zinsen. Südeuropa steckt seit fünf Jahren in einer Rezession. Der Friedensnobelpreisträger 'EU' bringt Massenarbeitslosigkeit und legt im schlimmsten Fall den Grundstein für bürgerkriegsähnliche Zustände in Teilen Südeuropas. Sehen Sie sich doch den Rechts-Ruck in Europa am Beispiel Le Pen in Frankreich an. Oder auch in Österreich. Die Arbeitslosenzahlen unter den Jugendlichen in den Südländern der EU wie Spanien, Griechenland, Italien, Portugal sind exorbitant und ein Garant für sozialen Sprengstoff. Die jungen Menschen zahlen seit Jahren nichts in die Pensionskassen ein. Da wird die Zukunft einer ganzen Generation für eine politische Währungsunion geopfert.

Also, darauf, dass ich in Österreich irgendwann einmal eine Pension bekomme, würde ich mich auch nicht verlassen...

Friedrich: Wenn mir jemand erzählt, die Rente sei sicher, kann ich darüber lediglich schmunzeln. In Deutschland arbeiten über 20 Prozent im Niedriglohnsektor und es gehen 1,5 Millionen Menschen regelmäßig zur Tafel, um für Essen anzustehen. Das ist eine absolute Bankrotterklärung für den Exportweltmeister. Auch wenn sich freilich immer was ändern kann, geht die Chance, dass wir beide in 20 oder 30 Jahren eine adäquate Rente sehen werden, gegen Null.

Gibt's noch einen Kommentar von Ihnen zu den ganz aktuellen Reformplänen von Hollande? Weniger Belastung für Unternehmen, keine Steuererhöhungen, schlankerer Staatsapparat – alles super, nur die Finanzierung ist etwas unklar. Immerhin etwas, oder?

Friedrich: Das ist das Endstadium. Hollande ist verzweifelt, das ist eine Farce – wir können diesen Mann leider nicht ernst nehmen und es kann gut sein, dass er das krisengeplagte Frankreich durch seinen Wirrwarr-Regierungsstil noch mehr in den Krisensumpf fährt.

Gibt es eigentlich einen Politiker, den Sie schätzen?

Friedrich: Nein. Ich kenne leider keinen. Aber ich kenne auch nicht viele Politiker. Kennen Sie einen?

Themawechsel... Ist die Demokratie, wie wir sie kennen und leben, gescheitert?

Friedrich: Ich bin überzeugter Europäer und überzeugter Demokrat, aber gegenwärtig ist es egal, wen sie wählen, rot oder grün, links oder rechts – es geht immer nur um den Machterhalt und alle Parteien dienen dem gleichen ungerechten Finanzsystem, von dem nur ein Bruchteil der Bevölkerung profitiert. Gegenwärtig regiert Geld die Welt und in Europa sind jetzt im Rahmen von demokratischen Wahlen irgendwelche brandgefährlichen Extremisten auf dem Vormarsch.

---

Zur Person
Mit seinem Autorenkollegen Matthias Weik veröffentlichte Marc Friedrich das Finanzkrisen-Buch "Der größte Raubzug der Geschichte". Damit schafften es die beiden deutschen Autoren in sämtliche Bestsellerlisten (Spiegel, Manager-Magazin etc.). Das Buch schildert den Verlauf der Finanz- und der Schuldenkrise aus deutscher Sicht. Außerdem enthält es Anlagetipps, wobei die Autoren für Sachwerte plädieren, und kritische Hinweise zu Praktiken an den Finanzmärkten und den dortigen Akteuren.

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Sicherheitsschleusen haben Istanbuler Attentäter nicht gestoppt

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Da wird die Zukunft einer ganzen Generation für eine politische Währungsunion geopfert

Kommentare

35 Kommentare

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verfasst am 13.06.2014, 02:34

Bei den Banken steht die Frage, was wirklich Systemrelevant sei. Das kann tatsächlich niemand beantworten. Dennoch "spür" ich, dass viele kleinere Banken statt wenige große und die reale Möglichkeit des Konkurses einer Bank viel Druck aus dem System herausgenommen hätte. Aber unsere Wirtschaft drängt leider immer nach Mono- oder Oligopolen.

verfasst am 31.01.2014, 18:05

Gast: Wipol meint

Schon wieder so ein Untergangstheoretiker. Die sind mir die Liebsten...

Die Peripherie braucht alles außer niedrigen Zinsen? Genau, lasst doch die EZB die Zinsen massiv anheben, so dass die Wirtschaft dort endgültig ausgelöscht wird und die Kreditvergabe gar nicht mehr statt findet. Hauptsache Radau machen...

verfasst am 18.01.2014, 11:48

Gast: SüriB meint

@ Wipol:

Haben Sie das Interview richtig gelesen?
Leider ist es auch keine Theorie sondern Realität was der Mann da sagt.

Ich gebe zu auch mir hat das Interview den Tag vergraut aber man muß den Fakten doch auch mal in die Augen schauen. Wenn es auch weh tut, leider notwendig.

verfasst am 18.01.2014, 15:24

Stenzl meint

Sind Sie Aufgangstheoretiker?

Dann - bitte um Ihre Theorie!

verfasst am 18.01.2014, 12:35

@ immergutdrauf:

das hat nix mit in die Zukunft schauen zu tun, sondern mit Mathematik. leider kann ich ihn in seinen aussagen nur bestätigen. wer an die staatl. Rente glaubt wird eine saftige Überraschung erleben.

insgesamt tolles und wichtiges interview. soetwas liest man viel zu selten hier.

verfasst am 18.01.2014, 09:54

Hallo Mathematiker, ich habe Respekt vor seriösen Mathematiker, in diesem Fall allerdings, wird KEIN seriöser Mathematiker ernsthaft von sich behaupten können das er z.b. das Ergebnis ( staatliche Rente in 20 - 30 Jahren) exakt vorher sagen bzw. auch nur annähernd prognostizieren kann. Weil hier gibt es ganz wenig Konstante aber viel zuviele Variable und viel zuviele Unbekannte um seriös etwas voraus berechnen/errechnen zu können. Daher bleibe ich bei der Aussage in Friedrichs Interview gibt es zuviele Prognosen und ist zudem auch noch polemisch. Und noch dazu kommt das seine Aussagen ja auch nur Behauptungen sind und diese seine Aussagen werden von Ihm durch nichts untermauert geschweige denn sind sie bewiesen!

verfasst am 18.01.2014, 13:44

Sie müßen nur das Buch lesen. Dort sind 900 Quellen hinterlegt.

verfasst am 18.01.2014, 23:09

Quellen die Vergangenheit betreffend ja, aber das ist ja nicht schwer. Nur der Rest ist auch Interpretation und Annahme und salopp formuliert was der Autor selber "glaubt", wie viele andere auch. Wäre es nämlich anders könnte Friedrich in die Zukunft schauen, und das kann er eigenen Angaben ja nun doch nicht. Auf einen einfachen Nenner gebracht: Es handelt sich um das Glaubensbekenntnis von Friedrich und nichts anderes.

verfasst am 19.01.2014, 10:52

Spannend für mich ist zu lesen ist, Friedrich betont mehr als einmal "man kann nicht in die Zukunft sehen" und er selbstverständlich auch nicht. Aber was ist das, O-Text aus seinem Interview: "Auch wenn sich freilich immer was ändern kann, geht die Chance, dass wir beide in 20 oder 30 Jahren eine adäquate Rente sehen werden, gegen Null." In 20 oder 30 Jahren ist das nicht schon Zukunft? Und wer sehr aufmerksam den ganze Bericht liest wird mehrere (Zukunfts)Prognosen von Friedrich finden. Was nun Herr Friedrich, kann man oder kann man nicht in die Zukunft sehen?

verfasst am 18.01.2014, 07:58

Mehr von diesem Mann! Warum kannte ich den nicht. Klasse Artikel!

verfasst am 18.01.2014, 05:56

Stenzl meint

Ein System, das die Gier des Einzelnen über das Gemeinwahl stellt, MUSS zu Grunde gehen.

Die Gierigen versuchen noch immer, die Folgen für sie hinauszuzögern.

Die Dummen glauben noch immer dem System.

Die Klugen denken nach.

verfasst am 17.01.2014, 19:49

Stenzl meint

...Gemeinwohl...

verfasst am 17.01.2014, 19:57

im März will der IWF eine neue weltwährung bringen, die Gesetze zur zwangsenteignung sind schon längst geschrieben, ein sofortiges Bargeldverbot wird gefordert, und die Enteignung aller Sparer steht laut IWF an, und der Sparer ist schon bereits Gläubiger der Banken. hat da noch jemand irgendwelche Fragen zu der nachhaltigen Routineretterei?

verfasst am 17.01.2014, 16:52

Danke für dieses informative Interview. Dieser Mann hat mehr zu sagen als die meisten EU-Staatschefs. Er spricht nämlich an, was Sache ist und enttarnt die Lügengebilde, die uns immer aufgetischt werden, durch diese Formulierung:
„Und nebenbei bemerkt, bedeutet mehr Wachstum auch immer mehr Schulden. Dieser Wachstumswahn wird uns letztendlich den Todesstoß versetzen.“
Unser Wachstums-Junkies sollten das mal lesen!

verfasst am 17.01.2014, 15:20

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