09.03.2016, 19:24  von apa

Conwert will KWG von der Börse nehmen

Conwert Immobilien / Bild: WB/ Elke Mayr

Conwert ist mit einem Aktienanteil von knapp unter 80 Prozent Hauptaktionär der KWG.

Die conwert Immobilien Invest SE wird den Minderheitsaktionären der KWG Kommunale Wohnen ein freiwilliges Angebot zum Erwerb ihrer Aktien im Ausmaß von bis zu 13,47 Prozent der KWG-Aktien zu einem Preis von 10,80 Euro je Aktie unterbreiten. Das Angebot erfolgt im Zusammenhang mit dem beantragten Delisting der KWG, das voraussichtlich am 20. April 2016 erfolgt, teilte conwert Mittwochabend mit.

Das Delisting werde demnach zur Senkung des Kosten- und Verwaltungsaufwands von KWG führen.

conwert ist mit einem Aktienanteil von knapp unter 80 Prozent Hauptaktionär der KWG. Das freiwillige Erwerbsangebot wird derart begrenzt sein, dass conwert nach Abschluss des Angebots insgesamt maximal 93 Prozent des Grundkapitals der KWG halten wird. Die Annahmefrist wird ca. vier Wochen betragen und voraussichtlich um den 24. März 2016 beginnen und um den 21. April 2016 enden, so conwert

Das WirtschaftsBlatt 3 Wochen gratis testen
» Jetzt kostenlos bestellen

10:02

Luxuskonzern Swarovski punktet in Italien

09:44

Gute Chancen im zweiten Börsenhalbjahr

09:44

Großbritannien entscheidet wann Brexit-Antrag gestellt wird

Kommentare

1 Kommentare

gipfli meint

alles unter 15 euro ist für conwert ein sehr guter deal, kann mir nicht vorstellen, dass die kwg aktionäre bei 10,8 schon verkaufen. wird wohl einige zeit dauern und ein besseres angebot erfordern, damit conwert die kwg aktien bekommt.

verfasst am 09.03.2016, 21:35

09:26

Chancen und Risiken des autonomen Fahrens

Einen massiven Wachstumsschub sieht eine Studie zum autonomen Fahren. Doch es gibt auch Risiken - für traditionelle Hersteller, die sich auf ein schrumpfendes Kerngeschäft einstellen müssen.

09:11

Familiennamen zählen oft mehr als Kompetenz

Betrachtet man die Platzierung der Frauen in Spitzenpositionen, springen einem vor allem ihre klangvollen Familiennamen ins Auge.

24.07.2016, 22:05

Politik wirbt um die Millionen der Voestalpine

Der Stahlkonzern Voestalpine plant ein 300 Millionen € teures Werk in Kapfenberg. Doch die Umsetzung ist an einige Bedingungen geknüpft. Die Politik legt sich ins Zeug.

24.07.2016, 22:04

Serbiens halbe Wahrheit

Keiner scheint sich daran zu stoßen, dass sich Serbien in einem politischen Schwebezustand befindet und dass noch keine neue Regierung angelobt wurde.

24.07.2016, 22:04

Uniqa: „Digitalisierung ist unser neues Tagesgeschäft"

Uniqa-Digitalchef Alexander Bockelmann sieht in der Digitalisierung eine einmalige Chance, auf dem gesättigten Versicherungsmarkt zu wachsen. Auch in Start-ups will er investieren.

Umfrage

  • Warum gehen Väter seltener in Karenz als Frauen?
  • Karrierenachteile
  • Angst vor Imageverlust
  • Finanzielle Einbußen
  • Keinen Rückhalt vom Chef
  • Es gehen genug Männer in Karenz

Die Redaktion empfiehlt