20.08.2012, 09:47  von Martin Fellhuber/Fabian Graber

"Die E-Control will den Strompreis durch die Hintertür regulieren"

EVN-Chef Peter Layr / Bild: WB/Eizinger Alexandra

Interview. EVN-Vorstand Peter Layr im Gespräch über die Probleme des Energieversorgers mit der Regulierungsbehörde, unrentable Gaskraftwerke und die Partnersuche für das Umweltgeschäft.

Wien. EVN-Chef Peter Layr kritisiert im Sommergespräch die Regulierungsbehörde. Er wirft ihr direkte Eingriffe in den Markt und Kompetenzüberschreitung vor. Es habe den Anschein, als plane die E-Control Preisobergrenzen durch die Hintertüre. Derzeit will der EVN-Chef, vor allem am Heimmarkt zu wachsen. Nicht nur über den Ausbau der erneuerbaren Energie sondern auch über das Wassergeschäft. Für den Ausbau des lukrativen Umweltbereiches wird sich die EVN im Herbst auf Partnersuche begeben. Von dieser Strategie sollte auch die Aktie profitieren.

 

WirtschaftsBlatt: Wie sieht der Ausblick für die nächsten Monate aus?
Peter Layr: Der Ausblick ist stabil. Davon gehen wir auch heute noch aus. Obwohl die Rahmenbedingungen seit der Präsentation der Halbjahresbilanz noch anspruchsvoller geworden sind.

Von welchen Bereichen sprechen Sie da?
Die Marktumgebung ist immer weniger vorhersehbar. Früher war es besser absehbar, wie sich die Saisonalitäten und Preise am Energiemarkt entwickeln. Das Geschäft ist sehr volatil, weil auch der Dollarkurs hineinspielt. Das ist ein herausforderndes Umfeld. Trotzdem erwarten wir ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres.

Gegen Währungsrisiken haben Sie sich aber abgesichert.
So gut es geht. Bei langfristigen Lieferverträgen ist das schwieriger - dafür können wir die Versorgung absichern und machen uns nicht vom Spotmarkt abhängig. Ganz im Gegensatz zu Anbietern wie Goldgas, die vergangenen Winter Probleme hatten, genügend Gas aufzubringen.

Der Anbieterwechsel soll mit Anfang 2013 erleichtert werden. Haben Sie damit ein Problem?
Nein, überhaupt nicht. Es ist seltsam: Seit Jahren verbessert man den Anbieterwechsel, es gab damit aber nie ein Problem. Oder ist Ihnen eines bekannt?

Es gibt immer wieder Beschwerden von Konsumenten, dass der Wechsel zu lange dauert.
Bei uns gibt es keine Beschwerden. Auch bei der Schlichtungsstelle der E-Control ist der Anbieterwechsel kein Thema. Trotzdem wird immer wieder nachgebessert. Man stellt sich jetzt Online-Wechsel vor - mit Terminen, die wir bis ersten Jänner nicht umsetzten können. Uns fehlt noch die richtige Software.

Man stellt sich jetzt Online-Wechsel vor - mit Terminen, die wir bis ersten Jänner nicht umsetzten können

Wenn es keinen Anlass dafür gibt: Warum besteht der Regulator dann auf diese Maßnahmen?
Die Regulierungsbehörde hat die Tendenz, stark in den Markt einzugreifen. Das ist ein markttheoretisches Phänomen. Ihre eigentliche Aufgabe ist die Aufsicht. Wir sehen in letzter Zeit aber immer mehr direkte Eingriffe.

Von welchen Eingriffen sprechen Sie?
Im Endeffekt betreibt die E-Control Planwirtschaft, um die Preise durch die Hintertür zu regulieren. Auch im freien Energiepreis-Segment.

Bei der Ökostromförderung kann man das der E-Control aber nicht nachsagen.
Die E-Control agiert so, wie ihr es gerade passt. Dort wo es um das regulierte Netzgeschäft geht, macht sie ihre Aufgabe sehr gut. Da haben wir in Europa Vorbildwirkung. Über die Eingriffe im Stromhandel ist die Branche nicht glücklich.

Sie können Ihre Preise doch frei festlegen.
Es geht in Richtung preisliche Obergrenze. Die E-Control kann im freien Strommarkt detaillierte Berechnungen einsehen - das kann ja nur heißen, dass sie eine Preisregulierung machen will. Abgesehen davon, dass die Konkurrenz dadurch einen Vorteil hat.

Die E-Control kann im freien Strommarkt detaillierte Berechnungen einsehen - das kann ja nur heißen, dass sie eine Preisregulierung machen will

Was wird die Energiewende kosten?
Systemumstellungen kosten immer Geld. Im Energiebereich werden sie sich langfristig auf jeden Fall rechnen - weil wir dann keine so hohen Brennstoffkosten mehr haben. Die EVN investiert in den kommenden fünf Jahren 800 Millionen € in erneuerbare Energien. Damit werden wir unsere Kapazität in diesem Segment verdreifachen. Im Wesentlichen bauen wir bei Wind- und Wasserkraft aus, hier und da aber auch bei Photovoltaik.

Und bei Biomasse?
Wir haben bereits 61 Biomasse-Kraftwerke und immer zwei bis drei in Bau. Unser Ziel ist es, in die Ballungszentren zu gehen. Bei der Shoppingcity Süd planen wir eine große Biomasse-Anlage mit Kraft-Wärme-Kopplung. Das wird gerade in kaufkraftstarken Regionen enorm nachgefragt.

Viele kleinere Biomasse-Betreiber haben wirtschaftliche Probleme. Sind Ihre Anlagen rentabel?
Alle unsere Anlagen schreiben schwarze Zahlen. Man muss zuerst überlegen und dann erst bauen. Wenn man erst im Nachhinein den passenden Absatz sucht, sind die Probleme vorprogrammiert. Wir haben die Technologie getestet, haben die Abnehmer gesucht und sind erst dann in den Markt gegangen.

Dabei kann die EVN aber ihren Größenvorteil ausspielen.
Das Prinzip gilt genauso für kleinere Betreiber. Die meisten Anlagen sind überdimensioniert, die Fixkosten zu hoch. Unsere Anlagen fahren das ganze Jahr durch und sind sehr flexibel. Die optimierte Biomasse ist sehr nah am Markt.

Trotzdem muss man erneuerbare Energien fördern. Werden das die Kunden auch akzeptieren, wenn sie es über die Strompreise finanzieren müssen?
Das Fördervolumen ist in Österreich mit etwa 45 € pro Jahr und Haushalt relativ gering. In Deutschland zahlen die Konsumenten das Dreifache. Hier akzeptieren die Kunden Ökostrom-Förderungen, weil die Herkunft der Energie schon wichtiger ist als der Preis. Die Wechselraten in Österreich sind so gering, weil die heimischen Versorger sehr sauberen Strom anbieten - ganz im Gegensatz zu ausländischen Anbietern.

Die Herkunft der Energie ist schon wichtiger als der Preis

Wenn die Preise durch die Energiewende ansteigen, wird man die Schmerzgrenze der Kunden aber bald erreichen.
Solang die Strompreise innerhalb der Inflationsrate ansteigen, werden es die Kunden akzeptieren. Dann wird es als günstig empfunden. Dass die Preise durch die Decke schießen, ist aus heutiger Sicht nicht absehbar. Österreich hat schon jetzt 70 Prozent Wasserkraft, wir müssen nicht so stark ausbauen wie die Deutschen. Das ist unser Vorteil.

Um das Thema Ausgleichsenergie kommen wir nicht herum. Bei den momentanen Preisen kann man Gaskraftwerke nicht rentabel bereiben. Wird das so bleiben?
Das ist am Energiemarkt nicht absehbar. Nach der Liberalisierung haben alle mit gleichen Waffen gekämpft. Mit der Zeit kamen immer größere Mengen geförderte Energie in den Markt. Für die nicht geförderten Anlagen ist das starke Konkurrenz, gegen die man nicht bestehen kann. Ausgleichsenergie ist aber notwendig. Wir orientieren uns sehr stark an Pumpspeichern, als Überbrückung werden aber auch Gaskraftwerke notwendig sein. Ob es unter den jetzigen Bedingungen genug davon geben wird, beschäftigt die ganze Branche. Ein Kraftwerk wie in Mellach würde man heute nicht mehr bauen. Jetzt stellt sich die Frage: Wenn ich die eine Energie fördere, mache ich das auch bei der Ausgleichsenergie?

Wenn ich die eine Energie fördere, mache ich das auch bei der Ausgleichsenergie?

Die Energiewende wird auf lange Sicht kommen. Aber derzeit ist es günstiger, ein Kohlekraftwerk zu fahren. Sind das nicht Dinge, die die Energiewende illusorisch erscheinen lassen?
Im Übergangsprozess gibt es die eine oder andere Verwerfung. In Deutschland gibt es den Atomausstieg, andere Länder überlegen auch - auf jeden Fall ist die Euphorie für AKW zum Erliegen gekommen. Wir haben auch im konventionellen Kraftwerkspark Formen, die extrem gefördert werden. Wenn heute jemand ein Kohlekraftwerk betreibt, muss er sich vorab um die Logistik kümmern und hinterher um die Entsorgung des Restproduktes. Die Kernenergie braucht das nicht. Insofern bestehen hier Marktverzerrungen. Abgesehen davon sind die Risiken hier nicht versicherbar. Man sieht ja bei der Tepco, wie das endet. Die Gesellschaft ist pleite und muss vom Staat aufgefangen werden. In der Transformationsperiode werden einige Energieformen ein kurzes Hoch haben und dann womöglich zur Gänze verschwinden. Man darf nicht erwarten, dass die Energiewende rasch kommt. Jeder, der etwas sofort haben will, zahlt einen enormen Preis.

Wie werden ihrer Meinung nach die fehlenden Atomstrom-Kapazitäten ersetzt?
Im Moment zahlt sich kein Bau eines konventionellen Kraftwerkes aus. Teure Wasserkraft rechnet sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht derzeit auch nicht. Langfristig hat sich das aber immer gerechnet. Wir müssen unseren Markt absichern, so dass wir auch Strom anbieten können, wenn kein Wind weht, keine Sonne scheint.

Sie bauen ja in Deutschland ein Kohlekraftwerk. Wie läuft's da?
Das ist jetzt in Fertigstellung. Da war eine Reparatur. Im Frühjahr nächsten Jahres wird Strom erzeugt werden.

Da hat es ja zweimal Probleme gegeben...
Zuerst hat man geglaubt, man kann es über eine einfache Reparatur beheben. Jetzt ist man soweit, dass man die Spezialstähle - eine Neuentwicklung - austauscht. Das Material wird vielleicht in zehn Jahren nutzbar sein. Februar/ März wird die erste kW-Stunde produziert, dann kommt die Abnahme. Wir rechnen, dass wir die Anlage im Herbst übernehmen können.

Wie sieht es eigentlich in Albanien aus? Beim Wasserkraftwerk musste ja auch abgewertet werden.
Ja, in Ashta. Im September nehmen wir die erste von zwei Stufen in Betrieb, gemeinsam mit dem Verbund. Die Abwertung war eine Vorsichtmaßnahme. Es waren beim CTM Zusatzerlöse geplant, die auf Grund der Preissituation bei den C02-Zertifikaten nicht realisierbar sind. Gerechnet waren hier Preise von 15, 16 € je Tonne - jetzt sind wir auf sechs bis sieben €. Der Preis hängt von der industriellen Entwicklung ab - je nach dem werden sie auf dem Markt geworfen oder gekauft. Die Industrie jammert berechtigt wegen der Energieeffizienz. Die europäische Industrie, vor allem die nördlichen Länder, hat enorm in die Effizienz investiert. Die haben ihre Produktionsprozesse sehr effizient gemacht und dadurch weniger C02 emittiert. Die haben ihre Zertifikate auf den Markt gebracht, gleichzeitig kommt viel erneuerbare Energie. In einigen Jahren, wir rechnen bis 2016 oder 2017, wird sich der Markt wieder normalisieren. Jeder Versorger sitzt auf Zertifikaten, die er jetzt nicht abgibt, sondern hortet. Der Versorger, wenn er vernünftig ist, wird unter sieben € zukaufen, denn der Preis wird wieder anziehen.

Jeder Versorger sitzt auf Zertifikaten, die er jetzt nicht abgibt, sondern hortet

Der albanische Staat will ja vier Kraftwerke verkaufen. Ist die EVN interessiert?
Wir haben uns das angesehen, aber da bauen wir lieber neue.

Wachstum - wo geht es noch hin? So wie es derzeit aussieht, dürfte das eher im Ausland gehen.
Wir bleiben jetzt in den Kernmärkten und konzentrieren uns auf den Heimmarkt. Größere Zukäufe im Ausland stehen nicht am Programm. Wir können auch hier noch wachsen. Der Fernwärme-Sektor ist ein ganz starker Wachstumsbereich, durch die Biomasse getrieben. Damit werden wir unser Energieportfolio noch stärker in Richtung erneuerbare Energie verschieben. Nicht zu vergessen ist die EVN Wasser als zweitgrößter Wasserversorger, die sich prächtig entwickelt. Immer mehr Gemeinden übergeben ihr Wassernetz an die EVN. Da sind wir jetzt auch im Endkundengeschäft. Wir wollen die Netze den Gemeinden nicht wegnehmen, die kommen von selbst. Sie stellen fest, was die Sanierung der Leitungen kostet. Dann wissen sie auch, um wie viel sie den Wasserpreis erhöhen müssten - das macht keine Gemeinde gern. Für die EVN ist ein langfristiges Geschäft.

Sie haben gemeint, derzeit ist kein neuer Markt geplant. Aber in Kroatien wird ja das Gasnetz ausgebaut...
Ja, in Dalmatien. Wie wir den Schwenk mit Konzentration auf die Heimat gemacht haben, war das schon vertraglich fixiert. Hier geht es um die Erdgas-Versorgung. Dort werden viele Dinge mit Elektrizität gemacht, die dort sehr teuer ist. In den Städten, wo wir das anbieten, Zadar, Split und Rivjanec kommen gerade im Sommer über die Kreuzfahrtschiffe auf einen Schlag 1000, 1500 Touristen. In der Gastronomie war das ein Problem, man hat mit Flüssig-Gas gearbeitet. Das war ein Wunsch der kroatischen Regierung, die auch die überregionale Transportleitung bis in diese Gebiete bezahlt. Wir machen die Ortversorgung.

Teurer Strom- gibt es Pläne?
Kroatien kauft in Italien, erzeugt Strom weitgehend über Ölkraftwerke. Windkraft haben wir uns angesehen - aber dort sind die Böen derart stark, dass die Anlagen bald abgeriegelt werden müssten.

Wo sieht man im Umweltbereich noch Potenzial? Kroatien hat in diesem Bereich ja einiges gemacht.
Unser Umweltgeschäft beschränkt sich auf größere Städte, das wäre Zagreb. Bei interessanten Projekten werden wir immer bei Ausschreibungen mitmachen. Kroatien bemüht sich sehr beim Umweltschutz. Wir bauen jetzt in Warschau fertig, Istanbul ist bereits abgeschlossen. Dabei setze wir auf Großanlagen, kleinere sind für uns nicht interessant. Prag ist auf der Liste, wo wir Bestbieter sind, in Zagreb könnte es eine Erweiterung geben.

Es hat immer geheißen, der Umweltbereich ist ob der staatlichen Garantien ein sicheres Geschäft - allerdings mit hohem Kapitaleinsatz. Gibt es da Pläne, für eine Unternehmensanleihe für den Umweltbereich?
Wir haben den Wachstumspfad jetzt so eingestellt, dass sie im Wesentlichen über die Unternehmensfinanzierung laufen kann. Jetzt kommt der Punkt, wo man entscheidet, wie die weitere Finanzierung erfolgen kann, wenn man alle Wachstumschancen nutzen möchte. Da gibt es mehrere Möglichkeiten, etwa einen Partner reinzunehmen, der auch einen Teil der Finanzierung übernimmt. Bei den Renditen im Umweltbereich wird das nicht schwer sein. Unsere Gesellschaften haben einen sehr guten Ruf am Markt, auch vom Know How her. Im Herbst werden wir uns das ansehen - nehmen wir Drittmittel in Anspruch und wenn, in welcher Form? Ein Partner, der etwas zum Wachstumspfad beitragen kann, wäre das richtige.

Bei den Renditen im Umweltbereich wird es nicht schwer sein, einen Partner zu finden

Die Analysten und Ratingagentureen kritisieren immer, dass zu viel Kapital gebunden ist. Planen Sie, den Umweltbereich zu verkaufen?
Dazu blüht das Geschäft zu gut. Wir denken langfristig und behalten das Geschäft. Die Ratingagenturen sind wichtig und gut als Sparring-Partner, damit die finanzielle Gestion keine Bocksprünge macht. Geschäftsideen von Ratingagenturen anzunehmen, ist zunehmend riskant. Die haben uns schon empfohlen: Investiert nicht in Wasserkraftwerke. Die sind jetzt aber schon hoch im Geld. Für das eine sind die Ratingagenturen Spezialisten, für das andere aber nicht.

 

 

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    Kommentare

    2 Kommentare

    Verbleibende Zeichen: 1500

    Gast: ohm meint

    Ein Mitglied des Ostkartells spricht vom Markt. Kurios.

    verfasst am 20.08.2012, 08:34

    Und Monopolist, dazu noch staatlich!

    verfasst am 20.08.2012, 13:53

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