14.01.2014, 15:04

AUA startet wieder in Richtung Iran

Austrian fliegt die Destination Teheran ab März wieder nonstop an / Bild: (c) APA/Robert Jaeger

Die Austrian Airlines (AUA) nehmen dem Vernehmen nach ihre derzeit ausgesetzten Iran-Flüge ab Mitte März wieder in den Flugplan auf.

Wien/Teheran. Demnach wird die AUA ab dem Sommerflugplan die Strecke Wien-Teheran-Wien wieder nonstop bedienen.
Die Grundparameter, sprich die Wirtschaftslage, die neue Regierung in Teheran und die Entspannung im Atomstreit machten dies möglich, heißt es. Bereits vor Jahresbeginn hatte sich AUA-Sprecherin Sandra Bijelic optimistisch gezeigt. Die AUA-Führung hatte es immer bedauert, dass man die einst lukrative Strecke Wien-Teheran mit 13. Jänner 2013 wegen der wirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort, also wegen der galoppierenden Inflation im Iran, aussetzen musste. Alle Hoffnungen lagen damit auf 2014.

Da die Voraussetzungen nun erfüllt zu sein scheinen, will die österreichische Lufthansa-Tochter bereits am "persischen Neujahrsgeschäft"(der Iran feiert sein neues Jahr am 20. März), sprich am Reiseverkehr im März, mitnaschen. Aus der AUA verlautete am Dienstag, dass man nun auf die behördlichen Bestätigungen warte.

Derzeit fliegen neben der staatlichen iranischen Fluglinie Iran Air wegen der westlichen Sanktionen und der daraus resultierenden katastrophalen Wirtschaftslage im Iran nur die AUA-Mutter Lufthansa und die Alitalia von West- und Mitteleuropa nonstop nach Teheran.

 

(APA)

Das WirtschaftsBlatt 3 Wochen gratis testen
» Jetzt kostenlos bestellen

15.09.2014, 20:27

IWF lobt Österreich und mahnt weiter Reformen ein

15.09.2014, 19:52

ÖGB und ÖAAB preschen mit Steuerreform-Plänen vor

15.09.2014, 18:17

AUA streicht Istanbul aus dem Winterfahrplan

Mehr auf wirtschaftsblatt.at

    Mehr aus dem Web

    WERBUNG

    Kommentare

    0 Kommentare

    Verbleibende Zeichen: 1500

    15.09.2014, 17:45

    OECD korrigiert fast alle Konjunkturprognosen nach unten

    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht von einem schwächeren Wachstum in fast allen Mitgliedsländern aus. Euroraum bleibt Sorgenkind.

    15.09.2014, 17:39

    Österreich will Terror-Symbole des IS verbieten - Staatengruppe einigt sich auf Militärhilfen für den Irak

    Der Vorstoß der ÖVP zum Verbot der Symbole der IS-Terroristen stößt beim Koalitionspartner auf Zustimmung.

    15.09.2014, 16:15

    Insolvent am 15. September 2014

    Firmenpleiten. Täglich aktuell auf wirtschaftsblatt.at: Diese Insolvenzen hat der KSV1870 mit heutigem Datum registriert.

    15.09.2014, 16:08

    Neu im Geschäft am 15. September 2014

    Die Neugründungen von Unternehmen lesen sie täglich aktuell auf wirtschaftsblatt.at. Diese Unternehmen wurden laut KSV1870 neu eingetragen.

    15.09.2014, 15:11

    Ein „IBAN-Verschreiber“ kostet bis zu 30 Euro

    Bei Verwendung einer falschen "IBAN", der seit August geltenden neuen und längeren Kontonummer, verlangen Banken laut Arbeiterkammer Stornospesen von bis zu 30 Euro.

    Umfrage

    • Halten Sie die nächste Eskalationsstufe der EU-Sanktionen gegenüber Russland für sinnvoll?
    • Ja
    • Nein
    • Weitere Sanktionen
    • Weiss nicht