17.02.2014, 18:44  von APA

Julius Meinl ist neuer EAJC-Präsident

Banker Julius Meinl / Bild: WB MAYR Elke

Banker Julius Meinl widmet sich dem Kampf gegen Antisemitismus.

Jerusalem/Wien. Der Eurasisch-jüdische Kongress (Euro-Asian Jewish Congress/EAJC) hat einen neuen Präsidenten. Die Delegierten wählten am Montag in Jerusalem den 54-jährigen österreichischen Banker Julius Meinl zum neuen EAJC-Präsidenten. Der Kampf gegen Antisemitismus sei eine seiner Prioritäten, erklärte Meinl laut Aussendung vom Montag.

   Der EAJC ist Teilorganisation des Jüdischen Weltkongresses (World Jewish Congress/WJC) und vereint unter seinem Dach die jüdischen Gemeinden von über 20 Staaten in Osteuropa und Asien. Ziele des EAJC seien die Vernetzung der jüdischen Gemeinden und Organisationen weltweit, die Unterstützung Israels, der interreligiöse Dialog, die Förderung von Toleranz und der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.

   Der WJC wurde 1936 zur Mobilisierung der Weltöffentlichkeit gegen Nazi-Terror und Antisemitismus gegründet und repräsentiert inzwischen nach eigenen Angaben jüdische Gemeinden und Organisationen in fast 100 Ländern.

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    Kommentare

    4 Kommentare

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    Meinl, gut gemach!!!!

    verfasst am 18.02.2014, 17:23

    .... Mayer Amschel Rothschilds.....schau oba....
    ...WEIT HABEN SIE ES GEBRACHT DEINE NACHFAHREN,trotz ausrottungsversuchen der gemeinen art..
    .......GELDADEL , FINANZ-PIRANHAS,
    ....OB DA DER KARL HEINZI UND FIONA AUCH HINEINDÜRFEN??
    ...

    verfasst am 18.02.2014, 15:00

    Der Kampf gegen Antisemitismus sei eine seiner Prioritäten, " besonders der der sich hinter Israelkritik verbirgt. Das Wirtschaftsblatt hat das Zitat leider verkürzt. Ein solcher Antisemitismus könnte sich auch in den (Straf-) Verfahren gegen ihn selbst äußern, wenn man diese , seine eigene Logik zu Anwendung bringt. Ich kann zu diesem Präsidenten nur gratulieren.

    verfasst am 18.02.2014, 12:08

    Kleiner Redaktionsfehler: Gemeint ist natürlich, dass er sich als neuer Präsident dem "Antiabzockismus" widmet. Die Redaktion ersucht, den eingeschlichenen Fehlerteufel zu verzeihen...

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