23.08.2015, 08:36

Strache ist klare Nummer 1: FPÖ laut Umfrage bereits bei 31 Prozent

HC Strache und Manfred Haimbuchner legen in der Wählergunst mächtig zu / Bild: HELMUT FOHRINGER / APA

Die FPÖ liegt in der Wählergunst derzeit klar an erster Stelle. Auch in der Kanzlerfrage hat Heinz-Christian Strache laut einer Umfrage Amtsinhaber Werner Faymann überholt. Ein blaues Wunder zeichnet sich überdies in Oberösterreich ab.

Würden jetzt Nationalratswahlen stattfinden, ginge der erste Platz mit großem Abstand an die FPÖ, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique Research im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage liegen die Freiheitlichen derzeit bei 31 Prozent - das bedeutet ein Plus von einem Prozentpunkt gegenüber dem Vormonat und mit deutlichem Abstand Platz eins. Die ÖVP stagniert bei 23 Prozent, das bedeutet Platz zwei, die SPÖ mit 22 Prozent auf Rang drei (minus 2). Die Grünen verharren bei 13 Prozent, die Neos kommen auf 7 Prozent (minus 1), das Team Stronach bleibt nur knapp oberhalb der Wahrnehmungsschwelle.

Herbst-Wahlen im Zeichen der Flüchtlingsmisere

Auch in der Kanzlerfrage hat Heinz-Christian Strache Amtsinhaber Werner Faymann überholt. Würde der Bundeskanzler direkt gewählt, würden sich 19 Prozent   der Befragten für den FPÖ-Chef entscheiden, je 16Prozent für SPÖ-Chef Werner Faymann und ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner. Für Eva Glawischnig würden sich 10 Prozent entscheiden (plus 2), für Matthias Strolz wie im Vormonat 4 Prozent.

FPÖ auch in Oberösterreich stark

Laut einer in der Sonntagsausgabe dert  Tageszeitung "Österreich" veröffentlichten Gallup-Umfrage darf sich auch Oberösterreich auf einen politischen Erdrutsch gefasst machen. Wäre schon heute Landtagswahl in Oberösterreich, käme die ÖVP nur mehr auf 38 Prozent der Stimmen (minus 8,8 Prozentpunkte gegenüber der letzten Wahl). Die FPÖ hingegen würde auf 26 Prozent zulegen (plus 10,7 Prozentpunkte). Wie die ÖVP muss auch die SPÖ mit herben Verlusten rechnen: 20 Prozent (minus 4,9 Prozentpunkte).

Die grüne Regierungspartei könnte nur ganz leicht dazugewinnen und darf mit 10 Prozent der Stimmen rechnen (plus 0,8 Prozenpunkte). Auch für die erstmals antretenden Neos würden die Bäume in und um Linz nicht in den Himmel wachsen: nur 4 Prozent.

"Die SPÖ überholen"

Der oberösterreichische FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner will bei der Landtagswahl am 27. September die SPÖ überholen. Mit der APA sprach er darüber, welche Kompetenzen er für die Freiheitlichen in der Landesregierung reklamiert und wie er zu Koalitionsvarianten in Land und Bund steht.

Auch wenn der FPÖ in Umfragen derzeit bis zu 26 Prozent prognostiziert werden, bleibt Haimbuchner zurückhaltend: "Mein Ziel ist klar zweitstärkste Kraft zu werden, einen zweiten Landesrat und mit Andreas Rabl den Bürgermeister von Wels zu stellen." Sollte die FPÖ einen zweiten Landesrat erringen, fordere er das Finanzressort, das von anderen Zuständigkeiten entkoppelt werden müsse. Derzeit betreut LH Josef Pühringer (ÖVP) daneben auch Gesundheit und Kultur.

Ein Infrastrukturressort, in dem Straßenbau und Öffi-Verkehr zusammengefasst werden, könnte er sich ebenfalls gut in blauen Händen vorstellen. Wer den zweiten Landesratsposten besetzen würde, sei eine Entscheidung der Gremien, aber: "Mein erster Ansprechpartner ist Günther Steinkellner (dzt. Klubobmann, Anm.)" Er selbst wäre auch zufrieden, "im Sinne der Kontinuität" weiterhin für Wohnbau und Naturschutz verantwortlich zu sein.

Die oö. FPÖ werde nach der Wahl "niemanden ausgrenzen" und den Stimmenstärksten - alle Prognosen sprechen hier klar für Pühringer - zum Landeshauptmann wählen. Dass die ÖVP immer wieder davor warnt, die FPÖ könnte einen SPÖ-Kandidaten zum Landeschef küren, wertet er als "schmutzigen Wahlkampf". Eine schwarz-blaue Zusammenarbeit ist für ihn aber "selbstverständlich denkbar". "Ich bin keiner, der sich anbiedert, aber ich sage einfach, ich bin da. Ich habe auch in den vergangenen sechs Jahren Verantwortung getragen." Sein Ziel sei das Ende von Schwarz-Grün.

Wie die Grünen sieht auch er den 27. September als Tag der Richtungsentscheidung, die er am Thema Asyl festmacht: "Ist das Boot voll oder nicht? Wir sagen ganz klipp und klar: Das Boot ist voll." Das Durchgriffsrecht sei ein "Entmündigungsgesetz", ebenso das von Schwarz, Rot und Grün beschlossene oö. Unterbringungssicherstellungsgesetz. Wenn man Gemeinden und Bürger nicht informiere, dürfe man sich auch nicht wundern, wenn die kein Verständnis mehr aufbringen.

Seinem Bundesparteichef Heinz-Christian Strache will er keine Empfehlung geben, ob er nach der Wien-Wahl dort bleiben oder in den Bund zurückkehren soll. Das werde dieser selbst am Besten wissen. Aber "als Bürgermeister von Wien wird er wohl in Wien bleiben".

Was die Situation im Bund angeht, lässt Haimbuchner alles offen: "Wer weiß was sich in der SPÖ tut, wenn der Herr Häupl zum größten Wahlverlierer in Wien wird?" Ein fliegender Koalitionswechsel, etwa durch weitere Team-Stronach-Zugänge bei der ÖVP, "kommt überhaupt nicht infrage". Er schließe auch aus, dass die FPÖ jemals einer Partei zum Bundeskanzler verhilft, die schwächer ist als sie - zudem: "Wenn ich mir die derzeitige Konstellation ansehe, denke ich, dass die FPÖ stärkste Partei sein wird."

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Kommentare

43 Kommentare

Wählt alle die FPÖ, aber kommt nachher nicht daher und sagt, eigentlich wollten wir DAS so nicht ....... Wenn jemand noch rechtzeitig aufwachen möchte, dann bitte möglichst vor der Wahl. Man kann über rot/schwarz schon viele kritische Worte verlieren, aber dass ein Drittel aller ÖsterreicherInnen diese fürchterliche Inkompetenz und Intoleranz in der Partei der Tüchtigen und Fleißigen nicht zu erkennen vermag, ist für mich erschreckend. Wäre ich zwanzig Jahre jünger, ich würde Österreich verlassen.

verfasst am 24.08.2015, 08:53

Gast: er meint

dafür ist nie zu spät, spätestens wenn jedem einmal klar dass es keine staatl. Pensionen mehr gibt-denn das ist ist auch ein Hauptgrund dass hier etliche sich noch abrackern und fleissig Steuern zahlen........... unm den Mob und Regierung zu erhalten..........

verfasst am 24.08.2015, 09:35

Gast: er meint

Bin schon gespannt ob in unserer Demoktratie hahah dann die FPÖ genauso wie die Pegida verboten wird-weil es Machtbesessenen Altpartein nicht passt................ sind alles so böse Nazis hahaha und Rechte............ aber die linke Gewaltpöbel ist soooo gut .................

verfasst am 24.08.2015, 08:11

Also meine Stimme hat Herr Strache! Es wird Zeit, dass diese rot-schwarzen Versager endlich die Quittung bekommen und auch wenn die FPÖ nicht die besten Lösungen präsentiert, sie erkennen die Probleme und sprechen sie an!!! Im Gegensatz zu den anderen Parteien, die sie nur totschweigen. Und wenns nach den Grünen geht, hätten wir eh schon halb Syrien/Afrika im Land. Wär mir auch Recht, wenns aus der grünen Parteikasse finanziert wird.

verfasst am 24.08.2015, 00:42

Trari Trara der Strache ist jetzt endlich da!

verfasst am 23.08.2015, 11:55

Ich wünsche mir,dass diese Regierung mit Schimpf und Schande,geteert und gefedert,aus dem Amt gejagt wird.Was diese unsäglichen Kretins durch ihre chronische Untätigkeit und absolute Inkompetenz verursacht haben,ist nicht mehr und nicht weniger als das Ende von Österreich,wie wir es kennen.Merke:IN DER POLITIK GESCHIEHT NICHTS AUS ZUFALL!

verfasst am 23.08.2015, 11:51

fsammer meint

Solange die politischen Parteien vom Volk mit dieser unmäßigen Fülle an Macht und Geld ausgestattet werden wird sich in diesem Staat nichts ändern. Egal welche Partei ans Ruder kommt.
Leider hat es auch Tradition dass tüchtige und anständige Menschen in Österreich nicht in die Politik gehen.
Negative Auswahl sozusagen.

verfasst am 23.08.2015, 11:46

Gast: brabus meint

Faymann und Co sind politikverdrossen, deshalb unterstützen sie den H.C. , oder wie kann man sich das Affentheater sonst erklären ?

verfasst am 22.08.2015, 20:11

Gast: realo meint

Wundert das jemand , der neutral auf die politische Landschaft in OE schaut ??? Vielleicht die Schnarcher und Machtbesessenen die glauben darauf ein Dauerabonnement zu haben von der SPOe und OEVP !!!

verfasst am 22.08.2015, 19:20

Nun ja, genau deshalb werde ich bei den nächst möglichen Wahlen erstmals die FPÖ wählen. Sie ist unter Strache zur Zeit der einzige Garant dafür, dass das Siechtum in Österreich und die damit immer unerträglicher werdenden Belastungen über ein weiteres Jahrzehnt hinweg zu ertragen sind. Strache und seine FPÖ werden dafür sorgen, dass das Land weitaus schneller implodiert und folglich endlich eine Neuordnung der politischen Kultur in Österreich ermöglicht wird (natürlich dann ohne die FPÖ sowie den derzeit alllgegenwärtig existenten und korrupten ParteienSumpf!).

verfasst am 22.08.2015, 19:17

Ich werde Strache mit Sicherheit wählen, unsere jetzige Regierung schläft, ist für nichts zuständig, feiert und an allen Ecken und Kanten brennt es. Gehandelt wird null - lieber Kanzler Fest feiern ! Wo bleibt unsere Sicherheit, bald werden wir Österreicher eine Minderheit in unserem eigenen Land sein und in Reservaten leben, wenn unsere schwache Rgierung so weiter macht.

verfasst am 22.08.2015, 19:06

Mit der FPÖ wird es sicher nicht besser, das hat man ja gesehen, wo sie an der Macht waren. Aber im Zulauf zu Strache manifestiert sich die massive Kritik an den jetzt Regierenden. Griechenlandhilfe als Faß ohne Boden, Flüchtlingsdilemma, hohe Steuerlast.....Das Volk hat die Nase gestrichen voll von der Überheblichkeit der Regierenden. Das Volk hat das Gefühl, immer nur für andere finanziell bluten zu müssen, während die Regierung nichts für die eigene Bevölkerung tut. Und das wird sich rächen. das sollte Faymann und Mitterlehner einmal bewußt werden. Strache ist nicht mein Ziel, er wird sich aber nicht als Kanzler verhindern lassen.

verfasst am 22.08.2015, 17:54

Gast: Ich meint

Du sprichst uns aus der Seele.

verfasst am 22.08.2015, 19:06

Gast: MGM meint

Hut ab von diesem tollen Kommentar ....
Ich denke es ist alles gesagt .....

verfasst am 22.08.2015, 18:24

Nun ja, genau deshalb werde ich bei den nächst möglichen Wahlen erstmals die FPÖ wählen. Sie ist unter Strache zur Zeit der einzige Garant dafür, dass das Siechtum in Österreich und die damit immer unerträglicher werdenden Belastungen über ein weiteres Jahrzehnt hinweg zu ertragen sind. Strache und seine FPÖ werden dafür sorgen, dass das Land weitaus schneller implodiert und folglich endlich eine Neuordnung der politischen Kultur in Österreich ermöglicht wird (natürlich dann ohne die FPÖ sowie den derzeit alllgegenwärtig existenten und korrupten ParteienSumpf!).

verfasst am 22.08.2015, 19:10

verfasst am 22.08.2015, 17:35

rochnersungb meint

verfasst am 22.08.2015, 17:23

Ich werde bei den nächsten Wahlen die FPÖ nur aus einem Grund wählen, nämlich jenen, damit das Leiden und Siechtum in diesem Land schneller ein Ende findet. Mir ist ein rasches Ende mit Schmerzen allemal lieber, als ein unerträgliches Leiden über ein weiteres Jahrzehnt hinweg! Jedem Ende folgt auch ein Neubeginn!!

verfasst am 22.08.2015, 14:51

Es ist offensichtlich Zeit für einen Regierungswechsel. Zu lange, viel zu lange waren diese Komparsen an der Macht und was die vollbracht haben, kann jeder der mit offenen Augen durch die Welt geht, sehen. Die haben das Land abgewirtschaftet, es zu einem Slum gemacht, sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich. Man kann über die FPÖ denken wie man will, aber eine Chance sollte man ihr schon geben, schlechter kann es sicher nicht werden.

verfasst am 22.08.2015, 14:41

Falls sie es noch nicht mitbekommen haben, die FPÖ waren bereits an der Macht sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene deren Ergebnis, wirtschaftlich wie gesellschaftlich, war gemein gesagt desaströs. Das eine Bundesland haben sie wirtschaftlich ruiniert und im Staat selbst haben sie einen Ausverkauf gestartet ohne gleichen.

Jeder der mit offenen Augen sich die Geschichte der FPÖ ansieht wird merken dass sobald sie regieren sich die Taschen vollstopfen und keinerlei Konzepte haben die überzeugen. Die mehrmalige Beteiligung und Niederlage in der darauffolgende Wahlperiode zeigt die Inkompetenz dieser Partei.

verfasst am 22.08.2015, 15:53

Kärntnerin meint

Sie sprechen mir aus der Seele!!!! Erschreckend wie schnell der Mensch vergisst! Doch das "böse"Erwachen wird sich wiederholen, sollte die FPÖ wieder an die Macht kommen.

verfasst am 22.08.2015, 19:41

Sambatänzer meint

Ja die FPÖ war bereits an der Macht, aber nicht DIESE FPÖ!

Ja man hat ein ganzes Bundesland ruiniert, aber alle haben damals die Haftungen gut geheißen und auch unterschrieben, sogar die damaligen Grünen sind davon nicht auszunehmen und dass die Parteizentralen in Wien darüber Bescheid gewusst haben, ist ebenso erwiesen!

Wollen Sie die Namen von ROT und SCHWARZ, welche in den letzten Jahrzehnten ihren Schnabel in die fette Soße der Steuergelder eingetaucht und sich am Volk bereichert haben, ich bin ganz sicher dass sie diese "ehrenwerten" Damen und Herren genau kennen und beim Namen nennen könnten!

verfasst am 22.08.2015, 16:36

Leider immer noch zu wenig.
Aber die SPÖ und ÖVP machen das schon.
Hochbeinig paar dieser Gestalten und die FP wird über 50% katapultiert.

verfasst am 22.08.2015, 14:17

Dem ist nur so, weil man der Hälfte der in Österreich lebenden Menschen das Wahlrecht verwehrt.

verfasst am 22.08.2015, 13:09

Genau, dass beste Beispiel bekam bei der Abstimmung zur Maria-Hilfer-Str. präsentiert! Die selbst ernannten Gerechten u. Gutmenschen ließen selbst ausländ. Studenten, die gereade mal ein Semester in Österr. bzw. Wien verweilten, zur Abstimmung zu, aber den ansäßigen Gewerbetreibenden, die über Jahrzehnte lang mit ihren Steuern den Parteiensumpf mitfinanzieren durften, wurde das Stimmrecht kurzerhand verwehrt!!! Tolle Demokratie, tolle Gerechtigkeit, echt super sauber .....

verfasst am 22.08.2015, 19:31

Das Wahlrecht muss erst mal verdient werden ...
Sprich Arbeiten über einen langen Zeitraum und dann kenn ich auch mitbestimmen ... Das ist auf der Ganzen Welt so ...
Komische Ansichten mancher Menschen !!!
Von Nix kommt Nix !!

verfasst am 22.08.2015, 15:18

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