16.02.2016, 13:16  von apa

Mitarbeiter-Einschnitt bei Andritz Hydro in Weiz

Bei Andritz Hydro dreht sich das Personalkarussell. / Bild: (c) BMLFUW/Zwefo/Erwin Jannes

Beim steirischen Anlagenbauer Andritz Hydro in Weiz musste ein Großteil der Leiharbeiter gehen. Die Zahl wurde innerhalb der letzten Monate mehr als halbiert. Laut Unternehmen sind Auftragsschwankungen "typisch für Projektgeschäft".

Weiz/Graz. Vom Höchststand mit 270 Leiharbeitern im Vorjahr sind jetzt noch 117 übrig, bestätigte Andritz Hydro-Sprecher Oliver Pokorny am Dienstag einen Bericht der "Kleinen Zeitung". Ob noch weitere Zeitarbeiter ihre Jobs verlieren, hänge von der Geschäftsentwicklung ab. Laut Betriebsratschef Gerhard Harter dürften 50 bis 70 übrig bleiben.

Von den rund 900 Mitarbeitern des Stammpersonals soll keiner von einer Kündigung betroffen sein, versicherte Pokorny. Die Kündigung der Leiharbeiter sei typisch für das Projektgeschäft: "In Weiz hatten wir aufgrund der sehr guten Auslastung einen sehr hohen Stand an Leihpersonal."

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